Die lange verdrängten Morde an den Kindern von NS-Zwangsarbeiterinnen
Verdrängte Verbrechen: Der Lern- und Gedenkort Hartheim legt eine Übersicht über die "fremdvölkischen Kinderheime" in "Oberdonau" vor
Sowjetische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im Übergangslager Linz/Donau.
Belarussisches Staatsarchiv
Die Datenlage ist immer noch unvollständig, die Forschungsergebnisse sind vielfach lokal begrenzt: Das Schicksal der von den Nationalsozialisten zur Zwangsarbeit gezwungen Menschen – und hier vor allem jenes der Zwangsarbeiterinnen – ist in den zeitgeschichtlichen Arbeiten bis heute nicht zur Gänze aufgearbeitet. Und dies, obwohl die Verschleppung von Menschen und die Zwangsarbeit allein schon von ihrer Dimension zu den größten Verbrechen der NS-Herrschaft gehören.
Folgt man den Angaben vom damaligen Reichsministeriums des Innern, dann mussten insgesamt über 13 Millionen Menschen aus dem Ausland Zwangsarbeit verrichten. Im August 1944 war der Höhepunkt mit sechs Millionen Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen, die gleichzeitig für Nazi-Deutschland arbeiteten. Etwa 4,5 Millionen kamen aus Polen und der Sowjetunion, mehr als die Hälfte von ihnen waren Frauen. Mit dabei waren ebenfalls verschleppte oder während der Zwangsarbeit geborene Kinder.
Laut Reichsministerium dürfte es im Juni 1944 im Reichsgebiet etwa 140.000 Kinder von Zwangsarbeiterinnen gegeben haben. Was geschah mit diesen Kindern? Wie viele wurden ermordet, wie viele sind verhungert, wie viele überlebten? Der deutsche Historiker Mark Spoerer vermutet, dass in den sogenannten "Kinderheimen" zehntausende Kinder von Polinnen und "Ostarbeiterinnen" verhungerten oder aufgrund der allgemein schlechten Lebensbedingungen starben. Genauere Zahlen zu diesem Verbrechenskomplex gibt es bis dato nicht – nur punktuelle Forschungen.
Erstmals ein "Reichsgau" erfasst
Seit dem Frühjahr 2017 widmete sich eine vom Historiker Markus Rachbauer geleitete Projektgruppe, die am Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim angesiedelt ist, dem Schicksal der Kinder von osteuropäischen Zwangsarbeiterinnen im damaligen "Gau Oberdonau". Dieser umfasste im Wesentlichen das heutige Oberösterreich, das Salzkammergut samt dem Ausseerland und dem Südwesten von Böhmen. Das Ergebnis der jahrelangen Forschungen ist heuer im Sammelband "Fremdvölkische Kinderheime" in "Oberdonau" publiziert worden.
In "Oberdonau" stellten von den 34.000 registrierten Ostarbeitern und Ostarbeiterinnen im Mai 1944 Frauen und Mädchen mit 51 Prozent die Mehrheit, wird im vorliegenden Band die Historikerin Gabriella Hauch zitiert. Sie legte mit ihren Publikationen zur Lebenssituation von Zwangsarbeiterinnen Anfang der 2000er-Jahre den Grundstein für die aktuellen Forschungen. Zu den Pionieren der Heimkinder-Forschung gehört auch der Theologe und Journalist Martin Kranzl-Greinecker, der sich ab 2001 der Geschichte des "Fremdvölkischen Kinderheimes" in Schloss Etzelsdorf in Pichl bei Wels widmete.
Mahnmal auf dem Friedhof von Pichl bei Wels für die vom NS-System im "Fremdvölkischen Kinderheim" Schloss Etzelsdorf ermordeten Säuglinge.
Thomas Neuhold
"Unser Projekt ist das erste, das sich zumindest einer größeren Region, genauer gesagt einem "Reichsgau" widmet", sagt Florian Schwanninger, Historiker und Leiter des Lern- und Gedenkortes Hartheim. Es sei freilich nur eine Bestandsaufnahme und keine abgeschlossene Arbeit. Der Sammelband könnte aber Anstoß für weitere überregionale Forschungen sein und lokale Gedenkarbeit fördern. Im Vorwort der Publikation findet sich jedenfalls eine lange Liste von Entbindungsstationen und Kinderheimen am Gebiet von Österreich. Diese reicht vom salzburgischen Uttendorf über Sinnersdorf in der Oststeiermark bis nach Wien, wo es zehn "Ausländerkinderpflegestätten" gegeben hat.
Das Kind hergeben müssen
Insgesamt werden im vorliegenden Band neun Heime für Kinder von Zwangsarbeiterinnen und ähnliche Einrichtungen genauer beleuchtet. Dazu kommen noch das Durchgangslager des Arbeitsamtes Linz und "Fremdvölkische Kinderheime" in Zwangsarbeitslagern bei Unternehmen. Aufgelistet werden auch geplante, aber nicht realisierte Standorte. Ergänzend werden Orte mit weiterem Forschungsbedarf angeführt und in einem eigenen Kapitel weitere exemplarische Beispiele und biografische Notizen überlebender Kinder von Zwangsarbeiterinnen behandelt.
Realisierte und nicht realisierte Standorte "Fremdvölkischer Kinderheime" in "Oberdonau".
Sarah Wehinger/Studienverlag
Den Beginn des Sammelbands macht die Historikerin Maria Prieler-Woldan, die in ihrem bedrückenden Beitrag das Leben slawischer Zwangsarbeiterinnen in der "Ostmark" anhand einzelner Biografien nachzeichnet. Prieler-Woldan berichtet, wie es jungen Frauen ergangen ist, als die Wehrmachtssoldaten plündernd in die Sowjetunion eingefallen sind: Lebensmittelvorräte wurden verbrannt, Frauen vergewaltigt; junge Frauen wurden in Viehwaggons gesperrt und nach Deutschland deportiert.
In Deutschland angekommen erwartete die Opfer erst einmal eine systematisch erniedrigende "ärztliche" Untersuchung, ehe sie Industriebetrieben oder landwirtschaftlichen Betrieben zugewiesen wurden. Frauen wurden entweder durch "echte Liebesbeziehungen" mit männlichen Zwangsarbeitern oder in Folge von Vergewaltigungen schwanger. Oft wurde der eigene Körper auch zum Tauschobjekt, um an etwas Nahrung zu kommen.
Auch der Kriegsverlauf beeinflusste das Schicksal der Deportierten, schreibt Prieler-Woldan: "Solange der Vormarsch der Deutschen Armee Richtung Osten ein quasi unerschöpfliches Arbeitskräftereservoir garantierte, konnte man schwangere Frauen als untauglich gewordene Arbeitskräfte einfach zurückschicken. Schon vor der Niederlage von Stalingrad Ende Jänner 1943 wurde jedoch mit Herbst 1942 die Möglichkeit für schwangere Polinnen, zur Geburt nach Hause zu fahren, beseitigt." Wurden dann Frauen schwanger, wurden sie vielfach zu Abtreibungen gezwungen. Wurden Kinder geboren, wurden sie den Verschleppten meist wenige Stunden oder Tage nach der Geburt weggenommen.
Unterernährung und Hygienemängel
Dass für "Oberdonau" der erste Überblick eines gesamten Reichsgaues versucht wurde, hat auch historische Gründe: Gauleiter August Eigruber war ein besonders fanatischer und eifriger Nazi. Er wandte sich im Juli 1942 an den Reichsführer SS, Heinrich Himmler. Er habe schwangere Ausländerinnen, wolle aber auf deren Arbeitskraft nicht verzichten. Andererseits sei es untragbar, dass deren Kinder in einem deutschen Haushalt oder Lager aufgezogen werden, beschrieb Eigruber sein "Dilemma".
Das ehemalige Herrenhaus der Schmiededynastie Weinmeister, dann der Gasthof Lindenwirt in Spital am Pyhrn. Prototyp des "Fremdvölkischen Kinderheimes".
C.L./Foto: Jack Hatjes
Am Ende stand das "Fremdvölkische Kinderheim" in Spital am Pyhrn. Das von der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt betriebene Heim war sozusagen der Prototyp für hunderte andere derartige Einrichtungen im Deutschen Reich. Die Zustände dort waren verheerend, wie selbst NS-Inspektoren feststellten: Die Hygienebedingungen waren untragbar, die Säuglinge vollkommen unterernährt, ihnen wurde als Tagesration nur ein halber Liter Kuhmilch und eineinhalb Stück Würfelzucker zugeteilt.
"Insgesamt überlebten 47 Kinder die Zeit in Spital am Pyhrn nicht", bilanziert die Theologin und Erwachsenenbildnerin Susanne Lammer in ihrem Beitrag, "zwei starben unmittelbar nach ihrem Aufenthalt, von weiteren zwei Kindern ist das Schicksal nicht bekannt."
(Thomas Neuhold, 2.8.2026)
Literatur dazu:
Buchcover des neuen Sammelbands, erschienen im Studienverlag.
Maria Strobl/Studienverlag
Neuerscheinung:
Florian Schwanninger, Markus Rachbauer, Susanne Lammer, Martin Kranzl-Greinecker (Hg.): "Fremdvölkische Kinderheime" in "Oberdonau" – Historische Texte des Lern- und Gedenkorts Schloss Hartheim Band 8.
€ 24,90 / 224 Seiten, Studienverlag, Innsbruck 2026.
Die lange verdrängten Morde an den Kindern von NS-Zwangsarbeiterinnen
Verdrängte Verbrechen: Der Lern- und Gedenkort Hartheim legt eine Übersicht über die "fremdvölkischen Kinderheime" in "Oberdonau" vor
Sowjetische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im Übergangslager Linz/Donau.
Belarussisches Staatsarchiv
Die Datenlage ist immer noch unvollständig, die Forschungsergebnisse sind vielfach lokal begrenzt: Das Schicksal der von den Nationalsozialisten zur Zwangsarbeit gezwungen Menschen – und hier vor allem jenes der Zwangsarbeiterinnen – ist in den zeitgeschichtlichen Arbeiten bis heute nicht zur Gänze aufgearbeitet. Und dies, obwohl die Verschleppung von Menschen und die Zwangsarbeit allein schon von ihrer Dimension zu den größten Verbrechen der NS-Herrschaft gehören.
Folgt man den Angaben vom damaligen Reichsministeriums des Innern, dann mussten insgesamt über 13 Millionen Menschen aus dem Ausland Zwangsarbeit verrichten. Im August 1944 war der Höhepunkt mit sechs Millionen Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen, die gleichzeitig für Nazi-Deutschland arbeiteten. Etwa 4,5 Millionen kamen aus Polen und der Sowjetunion, mehr als die Hälfte von ihnen waren Frauen. Mit dabei waren ebenfalls verschleppte oder während der Zwangsarbeit geborene Kinder.
Laut Reichsministerium dürfte es im Juni 1944 im Reichsgebiet etwa 140.000 Kinder von Zwangsarbeiterinnen gegeben haben. Was geschah mit diesen Kindern? Wie viele wurden ermordet, wie viele sind verhungert, wie viele überlebten? Der deutsche Historiker Mark Spoerer vermutet, dass in den sogenannten "Kinderheimen" zehntausende Kinder von Polinnen und "Ostarbeiterinnen" verhungerten oder aufgrund der allgemein schlechten Lebensbedingungen starben. Genauere Zahlen zu diesem Verbrechenskomplex gibt es bis dato nicht – nur punktuelle Forschungen.
Erstmals ein "Reichsgau" erfasst
Seit dem Frühjahr 2017 widmete sich eine vom Historiker Markus Rachbauer geleitete Projektgruppe, die am Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim angesiedelt ist, dem Schicksal der Kinder von osteuropäischen Zwangsarbeiterinnen im damaligen "Gau Oberdonau". Dieser umfasste im Wesentlichen das heutige Oberösterreich, das Salzkammergut samt dem Ausseerland und dem Südwesten von Böhmen. Das Ergebnis der jahrelangen Forschungen ist heuer im Sammelband "Fremdvölkische Kinderheime" in "Oberdonau" publiziert worden.
In "Oberdonau" stellten von den 34.000 registrierten Ostarbeitern und Ostarbeiterinnen im Mai 1944 Frauen und Mädchen mit 51 Prozent die Mehrheit, wird im vorliegenden Band die Historikerin Gabriella Hauch zitiert. Sie legte mit ihren Publikationen zur Lebenssituation von Zwangsarbeiterinnen Anfang der 2000er-Jahre den Grundstein für die aktuellen Forschungen. Zu den Pionieren der Heimkinder-Forschung gehört auch der Theologe und Journalist Martin Kranzl-Greinecker, der sich ab 2001 der Geschichte des "Fremdvölkischen Kinderheimes" in Schloss Etzelsdorf in Pichl bei Wels widmete.
Mahnmal auf dem Friedhof von Pichl bei Wels für die vom NS-System im "Fremdvölkischen Kinderheim" Schloss Etzelsdorf ermordeten Säuglinge.
Thomas Neuhold
"Unser Projekt ist das erste, das sich zumindest einer größeren Region, genauer gesagt einem "Reichsgau" widmet", sagt Florian Schwanninger, Historiker und Leiter des Lern- und Gedenkortes Hartheim. Es sei freilich nur eine Bestandsaufnahme und keine abgeschlossene Arbeit. Der Sammelband könnte aber Anstoß für weitere überregionale Forschungen sein und lokale Gedenkarbeit fördern. Im Vorwort der Publikation findet sich jedenfalls eine lange Liste von Entbindungsstationen und Kinderheimen am Gebiet von Österreich. Diese reicht vom salzburgischen Uttendorf über Sinnersdorf in der Oststeiermark bis nach Wien, wo es zehn "Ausländerkinderpflegestätten" gegeben hat.
Das Kind hergeben müssen
Insgesamt werden im vorliegenden Band neun Heime für Kinder von Zwangsarbeiterinnen und ähnliche Einrichtungen genauer beleuchtet. Dazu kommen noch das Durchgangslager des Arbeitsamtes Linz und "Fremdvölkische Kinderheime" in Zwangsarbeitslagern bei Unternehmen. Aufgelistet werden auch geplante, aber nicht realisierte Standorte. Ergänzend werden Orte mit weiterem Forschungsbedarf angeführt und in einem eigenen Kapitel weitere exemplarische Beispiele und biografische Notizen überlebender Kinder von Zwangsarbeiterinnen behandelt.
Realisierte und nicht realisierte Standorte "Fremdvölkischer Kinderheime" in "Oberdonau".
Sarah Wehinger/Studienverlag
Den Beginn des Sammelbands macht die Historikerin Maria Prieler-Woldan, die in ihrem bedrückenden Beitrag das Leben slawischer Zwangsarbeiterinnen in der "Ostmark" anhand einzelner Biografien nachzeichnet. Prieler-Woldan berichtet, wie es jungen Frauen ergangen ist, als die Wehrmachtssoldaten plündernd in die Sowjetunion eingefallen sind: Lebensmittelvorräte wurden verbrannt, Frauen vergewaltigt; junge Frauen wurden in Viehwaggons gesperrt und nach Deutschland deportiert.
In Deutschland angekommen erwartete die Opfer erst einmal eine systematisch erniedrigende "ärztliche" Untersuchung, ehe sie Industriebetrieben oder landwirtschaftlichen Betrieben zugewiesen wurden. Frauen wurden entweder durch "echte Liebesbeziehungen" mit männlichen Zwangsarbeitern oder in Folge von Vergewaltigungen schwanger. Oft wurde der eigene Körper auch zum Tauschobjekt, um an etwas Nahrung zu kommen.
Auch der Kriegsverlauf beeinflusste das Schicksal der Deportierten, schreibt Prieler-Woldan: "Solange der Vormarsch der Deutschen Armee Richtung Osten ein quasi unerschöpfliches Arbeitskräftereservoir garantierte, konnte man schwangere Frauen als untauglich gewordene Arbeitskräfte einfach zurückschicken. Schon vor der Niederlage von Stalingrad Ende Jänner 1943 wurde jedoch mit Herbst 1942 die Möglichkeit für schwangere Polinnen, zur Geburt nach Hause zu fahren, beseitigt." Wurden dann Frauen schwanger, wurden sie vielfach zu Abtreibungen gezwungen. Wurden Kinder geboren, wurden sie den Verschleppten meist wenige Stunden oder Tage nach der Geburt weggenommen.
Unterernährung und Hygienemängel
Dass für "Oberdonau" der erste Überblick eines gesamten Reichsgaues versucht wurde, hat auch historische Gründe: Gauleiter August Eigruber war ein besonders fanatischer und eifriger Nazi. Er wandte sich im Juli 1942 an den Reichsführer SS, Heinrich Himmler. Er habe schwangere Ausländerinnen, wolle aber auf deren Arbeitskraft nicht verzichten. Andererseits sei es untragbar, dass deren Kinder in einem deutschen Haushalt oder Lager aufgezogen werden, beschrieb Eigruber sein "Dilemma".
Das ehemalige Herrenhaus der Schmiededynastie Weinmeister, dann der Gasthof Lindenwirt in Spital am Pyhrn. Prototyp des "Fremdvölkischen Kinderheimes".
C.L./Foto: Jack Hatjes
Am Ende stand das "Fremdvölkische Kinderheim" in Spital am Pyhrn. Das von der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt betriebene Heim war sozusagen der Prototyp für hunderte andere derartige Einrichtungen im Deutschen Reich. Die Zustände dort waren verheerend, wie selbst NS-Inspektoren feststellten: Die Hygienebedingungen waren untragbar, die Säuglinge vollkommen unterernährt, ihnen wurde als Tagesration nur ein halber Liter Kuhmilch und eineinhalb Stück Würfelzucker zugeteilt.
"Insgesamt überlebten 47 Kinder die Zeit in Spital am Pyhrn nicht", bilanziert die Theologin und Erwachsenenbildnerin Susanne Lammer in ihrem Beitrag, "zwei starben unmittelbar nach ihrem Aufenthalt, von weiteren zwei Kindern ist das Schicksal nicht bekannt."
(Thomas Neuhold, 2.8.2026)
Literatur dazu:
Buchcover des neuen Sammelbands, erschienen im Studienverlag.
Maria Strobl/Studienverlag
Neuerscheinung:
Florian Schwanninger, Markus Rachbauer, Susanne Lammer, Martin Kranzl-Greinecker (Hg.): "Fremdvölkische Kinderheime" in "Oberdonau" – Historische Texte des Lern- und Gedenkorts Schloss Hartheim Band 8.
€ 24,90 / 224 Seiten, Studienverlag, Innsbruck 2026.