Andreas

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Stmk: Zweigeteilter Fund in Bruck an der Mur!
Bei baubegleitenden Sondierungen entdeckte Norbert Diemer das Heck einer bereits detonierten Fliegerbombe. Etwa 1,70 Meter tiefer stieß er auf die nicht-detonierte Spitze der Bombe. Sowohl der Zünder als auch Sprengstoff waren noch vorhanden. Der Entminungsdienst des Österreichisches Bundesheer (Austrian Armed Forces) hat die Fundstücke vor Ort entschärft und sicher abtransportiert. (LinkedIn)
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Andreas

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NÖ: Schützengräben an der slowakischen Grenze
Das Team rund um Sebastian Swientek konnte in der Nähe von Gänserndorf eine Reihe an Schützengräben identifizieren und eine Vielzahl an verschiedenen Kriegsrelikten freilegen.

Panzerfäuste
Faustpatronen
Handgranaten
Bohrpatronen
Unmengen an Infanteriemunition
uvm.

Eine spannende Fundstelle für unser Team, auf die man nicht jeden Tag stößt. (LinkedIn)
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josef

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Tirol: Kinder fanden mit Metalldetektor Granate
Mit Hilfe eines Metalldetektors haben zwei Kinder am Samstag in Scheffau (Bezirk Kufstein) eine Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das Gebiet rund um den Fundort wurde abgesperrt, und der Entminungsdienst rückte an. Auch im Außerfern fand ein 51-Jähriger eine Granate.

Online seit heute, 14.23 Uhr
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Die Kinder waren am Samstagnachmittag am Hintersteinersee in Scheffau mit einem Metalldetektor unterwegs. Als dieser anschlug, fingen sie an zu graben und stießen in einem halben Meter Tiefe laut Polizei auf einen „bombenähnlichen Gegenstand“.

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Keine Gefahr durch Granate
Eine Polizeistreife aus Söll stellte dann eine 60 cm lange Granate fest. Es handelt sich laut Polizei um eine Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg mit einem Durchmesser von sechs Zentimetern. Der Fundort wurde sicherheitshalber großräumig abgesperrt. Der Entminungsdienst gab schließlich aber Entwarnung. Es habe keine unmittelbare Gefahrenlage bestanden. Das Entminungsteam transportierte die Granate ab.

Weiterer Fund am Lech
Sonntagfrüh entdeckte ein 51-Jähriger in Stanzach (Bezirk Reutte) am Ufer des Lechs ebenfalls eine Granate. Sie war laut Polizei 20 Zentimeter groß und wurde nach Rücksprache mit einem Sprengstoffexperten von den Polizisten geborgen und in die Polizeiinspektion Elbigenalp gebracht. Der Entminungsdienst holte das Fundstück dort ab.

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03.11.2024, red, tirol.ORF.at
Kinder fanden mit Metalldetektor Granate
 

Andreas

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MG 131
Was hat EOD-Spezialist Robert Bouchal hier gefunden? Im Zuge einer baubegleitenden Sondierung konnte er ein seltenes Maschinengewehr vom Typ MG131 sicherstellen. Während des Zweiten Weltkriegs dienten diese Gewehre als Bordkanone in deutschen Flugzeugen.
Das Relikt wurde an den Entminungsdienst des Österreichisches Bundesheer (Austrian Armed Forces) übergeben.(LinkedIn - EOD Munitionsbergung)
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Geist

Zeitgeschichte im Untergrund
Mitarbeiter
Viel Arbeit für Entminungsdienst

Die Bombendrohung gegen einen ICE der Deutschen Bahn, wegen der Samstagabend die Bahnhöfe Passau und Schärding gesperrt worden waren, ist ein weiterer von vielen Einsätzen für die Sprengstoffexperten der Behörden gewesen. Allein der Entminungsdienst des Bundesheeres rückte im Vorjahr 107-mal aus – und das nur in Oberösterreich.

Fast 35 Tonnen Kriegsmaterial verschiedenster Art hat der Entminungsdienst des Bundesheeres im Vorjahr in ganz Österreich abtransportiert und vernichtet, in Oberösterreich alleine waren es 2,2 Tonnen, die bei 107 Einsätzen zusammengekommen sind. Bundesweit wurden fast 1000 Einsätze gezählt, die deutlich meisten gab es mit rund 460 in Niederösterreich.

Halbe Tonne Sprengstoff aus Gewässern geholt

Offenbar sind Kriegsrelikte in allen Gegenden und Geländearten gefunden worden. Beinahe eine halbe Tonne ist von Tauchern aus Gewässern geholt worden, aber auch in hochalpinem Gelände hat man 150 Kilogramm Munition und altes Kriegsmaterial gefunden.

Material wird kontrolliert gesprengt und entsorgt

Der Großteil der explosiven Fundstücke verschwindet in kontrollierten Sprengungen, der Rest wird entweder vorher in einem speziellen Brennofen ausgeglüht und dann, wie anderer Metallschrott, entsorgt.

In 47 Fällen stießen die Sprengstoffexperten im vergangenen Jahr allerdings auch auf sogenannte „nicht handhabungssichere“ Munition. Diese war nicht transportfähig und musste vor Ort, also außerhalb von Sprengplätzen des Bundesheeres, durch Sprengen vernichtet werden. Dabei wurden rund 420 Kilogramm Kriegsmaterial unschädlich gemacht. Sämtliche Sprengungen erfolgten ohne Sach- und Personenschäden.

Weil das Hantieren mit Munition und alten Sprengmitteln sehr gefährlich ist, empfehlen die Experten, bei einem Fund sofort die Polizei zu verständigen, damit sich dann Spezialisten um die fachgerechte Entsorgung kümmern können.

red, ooe.ORF.at
Quelle: Viel Arbeit für Entminungsdienst
 

josef

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Wien-Leopoldsstadt
Werfergranate aus dem Zweiten Weltkrieg im Wiener Prater geborgen
Beim Bau einer neuen Hochschaubahn wurde das Kriegsrelikt entdeckt. Der Entminungsdienst rückte an und entschärfte die Situation
Wien – Im Wiener Prater ist am Mittwoch eine Werfergranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Wie die Polizei der APA sagte, handelt es sich um einen Blindgänger. Bauarbeiter entdeckten das Kriegsrelikt beim Bau einer neuen Hochschaubahn. Der Bereich wurde großräumig abgesperrt. Die russische Granate wurde vom Entminungsdienst des Bundesheeres geborgen, so die Polizei.
(APA, red, 16.4.2025)

Werfergranate aus dem Zweiten Weltkrieg im Wiener Prater geborgen
 

josef

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250-Kilogramm-Bombe in Wörgl entschärft
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Nach dem Fund einer 250 Kilogramm schweren Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg hat in Wörgl der Entminungsdienst am Mittwoch um 18.23 Uhr die Bombe entschärft. Die Bewohner der umliegenden Häuser konnten damit wieder zurück. Kurz nach 19.00 Uhr konnte auch der Bahnverkehr wieder aufgenommen werden.
Online seit heute, 14.42 Uhr (Update: 20.41 Uhr)
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Die Bombe war gegen 13.40 Uhr bei Grabungsarbeiten an der Nordseite des Bahnhofs entdeckt worden. Der Radius der Sperren rund um den Fundort war von zuerst 100 Meter später auf 200 Meter verdoppelt worden.

400 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Es dürften sich aber nicht alle Betroffenen auch zu dem Zeitpunkt zuhause befunden haben. Die in Sicherheit gebrachten Personen fanden beim Haus der Feuerwehr Wörgl Unterkunftsmöglichkeiten.

Fotostrecke


APA/EXPA/JOHANN GRODER

ORF

ORF

APA/EXPA/JOHANN GRODER

Zoom.Tirol

APA/EXPA/JOHANN GRODER

APA/EXPA/JOHANN GRODER

Kurz vor dem Start der Entschärfung wurden dann auch sämtlich Personen, die sich im Freien in einem Radius von 400 Meter vom Fundort entfernt befanden, aufgefordert, den Bereich zu verlassen. Mit der erfolgreichen Entschärfung der Bombe amerikanischer Bauart aus dem Zweiten Weltkrieg wurden die Sicherheitsmaßnahmen aufgehoben, lediglich der unmittelbare Fundort musste bis zur Verladung und Sicherung des Kriegsrelikts bis etwa 19.15 Uhr gesperrt bleiben.

Personalintensiver Einsatz
Christoph Moser, stellvertretender Bezirkspolizeikommandant von Kufstein, hatte wegen der vielen Sperren und Evakuierungen von einem personalintensiven Einsatz gesprochen. Insgesamt standen 40 Kräfte der Polizei im Einsatz, 50 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Wörgl und mehrere Besatzungen von Rettungsfahrzeugen. Weiters habe man im Rahmen der Einsatzabwicklung vor Ort eine gemeinsame Einsatzleitung mit Vertretern der Einsatzorganisationen und weiteren Vertreten von Behörden sowie betroffenen Institutionen eingerichtet, heißt es von der Polizei. Verletzte habe es nicht gegeben.

Sperre der Bahn kurz nach 19.00 Uhr aufgehoben
Laut ÖBB-Sprecher Christoph Gasser-Mair wurde die behördliche Streckensperre im Bereich des Bahnhofs Wörgl um 19.05 Uhr aufgehoben. „Es ist davon auszugehen, dass es heute noch den ganzen Abend zu Einschränkungen und Verzögerungen kommen kann“, so der ÖBB-Sprecher am Mittwochabend. Man empfehle sich für Fahrten am Mittwoch noch vorab online unter oebb.at bzw. im Scotty zu informieren. Kurz nach Bekanntwerden der Sperre wurde ein Schienenersatzverkehr für den Fern- und Regionalverkehr eingerichtet.
23.04.2025, red, tirol.ORF.at
250-Kilogramm-Bombe in Wörgl entschärft
 

Andreas

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OÖ: Ehemaliges Militärgelände in Linz
Auf einem ehemaligen Militärgelände in Linz konnten unser EOD-Experte Pascale Brandstätter und ein Team von Archäologen mehrere historische Kriegsrelikte identifizieren. Zu den Funden zählten unter anderem M9A1 Gewehrgranaten, ein Panzerfaustrohr, Infanteriemunition verschiedener Nationen und weitere Objekte aus den Kriegsjahren.

Diese Funde unterstreichen die Bedeutung professioneller Sondierungs- und Bergungsmaßnahmen, um Altlasten sicher zu beseitigen und Gefahren zu minimieren. Alle Objekte wurden fachgerecht dem Entminungsdienst des Bundesheers übergeben.(LinkedIn - EOD Munitionsbergung)
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OÖ: Ehemaliges Militärgelände in Linz
Auf einem ehemaligen Militärgelände in Linz konnten unser EOD-Experte Pascale Brandstätter und ein Team von Archäologen mehrere historische Kriegsrelikte identifizieren. Zu den Funden zählten unter anderem M9A1 Gewehrgranaten, ein Panzerfaustrohr, Infanteriemunition verschiedener Nationen und weitere Objekte aus den Kriegsjahren.

Diese Funde unterstreichen die Bedeutung professioneller Sondierungs- und Bergungsmaßnahmen, um Altlasten sicher zu beseitigen und Gefahren zu minimieren. Alle Objekte wurden fachgerecht dem Entminungsdienst des Bundesheers übergeben.(LinkedIn - EOD Munitionsbergung)
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Hallo Andreas, auf welchem Militärgelände in Linz wurden diese Funde denn gemacht?
Liebe Grüße aus Freistadt
 

josef

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Wien-Donaustadt
Kriegsrelikte auf Baufeld in Seestadt gefunden
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Am Freitag wurden auf einem Baufeld in der Seestadt Aspern im Bezirk Donaustadt zahlreiche Kriegsrelikte entdeckt. Bei den gefundenen Relikten handelt es sich um abgebrannte Stabbrandbomben. Sie wurden gesichert und abtransportiert.
Online seit heute, 12.48 Uhr
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Die Polizei wurde kurz nach Mittag zu einem Baufeld in der Seestadt gerufen. Eine Munitionsbergungsfirma hatte neun Stabbrandbomben entdeckt. Da es sich um ein abgesperrtes Areal handelte, gab es zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung, betonte die Polizei am Samstag in einer Aussendung.

LPD Wien
Insgesamt neun Stabbrandbomben wurden entdeckt

Fundort merken und Polizei rufen
Der Entminungsdienst des Bundesheeres sicherte die Überreste der Bomben und transportierten sie schließlich ab. Im Fall des Auffindens sprengstoffverdächtiger Gegenstände oder Kriegsmaterials gelten folgende Verhaltensregeln, so die Polizei: „Merken Sie sich den Auffindungsort und begeben Sie sich in eine sichere Distanz. Rufen Sie unverzüglich 133. Sprengstoffverdächtige Gegenstände und Kriegsmaterial dürfen nicht bewegt oder manipuliert werden.“

10.05.2025, red, wien.ORF.at/Agenturen
Kriegsrelikte auf Baufeld in Seestadt gefunden
 

josef

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Spiss/Tirol
Kriegsrelikt bei Baggerarbeiten entdeckt
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In Spiss (Bezirk Landeck) ist am Freitag bei Grabungsarbeiten ein Kriegsrelikt aus dem Zweiten Weltkrieg zutage gekommen. Aufgrund des Verdachts, es könnte sich um eine Fliegerbombe handeln, wurden die Arbeiten sofort eingestellt. Letztlich entpuppte sich das Objekt aber als etwas anderes.
Online seit gestern 08.08.2025, 14.57 Uhr
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Gegen 10.00 Uhr stieß ein Bagger bei Arbeiten neben der Gemeindestraße im Bereich des Ortseingangs auf einen 35 mal 40 Zentimeter großen Aluminiumbehälter. Recherchen unter anderem der Polizei vor Ort ergaben, dass es sich bei dem Behälter um einen Sauerstoffbehälter handelte, der von einem US-Bomber abgeworfen wurde.

Behälter dient nun zu Ausstellungszwecken
Von der Polizei in Pfunds hieß es, es sei immer wieder vorgekommen, dass Bomber Sachen abgeworfen hätten, um im Gebirge leichter an Höhe zu gewinnen. Ursprünglich habe der Behälter den Zweck gehabt, die Besatzung des Flugzeugs mit Sauerstoff zu versorgen. Der mit Erde gefüllte Behälter wurde entleert und gesichert. In Zukunft soll er der Gemeinde Spiss zu Ausstellungszwecken dienen.
09.08.2025, red, tirol.ORF.at
Kriegsrelikt bei Baggerarbeiten entdeckt
 

josef

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Wien-Franziskanerplatz
Handgranaten auf Baustelle ausgegraben
Ein Bauarbeiter hat gestern zwei Handgranaten bei Grabungsarbeiten auf einer Baustelle in der Innenstadt gefunden. Die Baustelle befindet sich in einem Innenhof auf dem Franziskanerplatz.
Online seit heute, 14.31 Uhr
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Die Polizei sperrte daraufhin den Innenhof, die Bauarbeiten wurden sofort eingestellt. Der Entminungsdienst des Bundesheeres rückte an und sorgte für einen sicheren Abtransport der Handgranaten.


LPD Wien
Bauarbeiter stieß in Innenhof auf zwei alte Handgranaten

Nicht bewegen oder manipulieren
Die Wiener Polizei rät dazu, bei Auffinden von sprengstoffverdächtigen Gegenstände und Kriegsmaterial sofort auf sichere Distanz zu gehen und sich den Auffindungsort möglichst gut zu merken. Sprengstoffverdächtige Gegenstände und Kriegsmaterial dürfen keinesfalls bewegt oder manipuliert werden.
09.08.2025, red, wien.ORF.at
Handgranaten auf Baustelle ausgegraben
 

josef

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Bad St. Leonhard - Kärnten: Kinder fanden Handgranate
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Am Sonntagnachmittag haben zwei Mädchen bei einem Waldspaziergang in Bad St. Leonhard eine Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Polizei sicherte den Bereich, die Granate wird vom Entminungsdienst in Wien abgeholt.
Online seit heute, 12.29 Uhr
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Gegen 15.00 Uhr wollte Familie Starzacher eigentlich nur einen Familienausflug unternehmen – doch die geplante Schatzsuche der beiden Töchter wurde aufregender, als ihre Mutter Kathrin Starzacher ursprünglich geplant hatte: „Wir wollten im Wald eine kleine Schatzsuche machen. Die Kinder haben einen Metalldetektor, der hat angeschlagen und wir haben zu graben begonnen. Dabei haben wir eine Handgranate ausgegraben.“
Nach einem kurzen Schock verständigte die Familie die Polizei. Die Polizei sei gekommen, habe sich das angeschaut und den Entschärfungsdienst von Klagenfurt angefordert, so Kathrin Starzacher.

Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg
Der Bereich rund um die Handgranate sei großräumig abgesperrt und das Sprengstoffteam informiert worden, sagte Bezirksinspektor Werner Pucher: „Als der sprengstoffkundige Kollege dann vor Ort war, hat er sich die Handgranate angeschaut. Es dürfte sich dabei um ein Kriegsrelikt aus dem Zweiten Weltkrieg gehandelt haben. Er hat dann in weiterer Folge die Handgranate weiter gesichert. Der Kollege hat mit dem Entminungsdienst in Wien Kontakt aufgenommen und es wurde vereinbart, dass die Handgranate bis zur Abholung in Kärnten verbleibt.“
Immer wieder kommt es vor, dass Kriegsrelikte, beispielsweise auf Baustellen, gefunden werden. Wichtig ist es, Abstand zu halten, wenn man vermutet, auf eine Handgranate gestoßen zu sein und sofort die Polizei zu alarmieren.
22.09.2025, red, kaernten.ORF.at
Kinder fanden Handgranate im Wald
 

Geist

Zeitgeschichte im Untergrund
Mitarbeiter
Fliegerbombe in Weiz entdeckt und entschärft

In Weiz ist am Dienstag auf dem Gelände einer Baustelle eine Fliegerbombe entdeckt worden. Das Gebiet wurde laut Stadt Weiz evakuiert und abgesperrt. Der Entminungsdienst wurde gerufen und entschärfte die Bombe. Verletzt wurde niemand.

Dienstagvormittag wurde auf einem Gelände am Stadtrand von Weiz in der Brentengasse, wo derzeit Wohnungen gebaut werden, bei Grabungsarbeiten die 100 Kilogramm schwere Fliegerbombe entdeckt. Bauarbeiter stießen auf die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg.

Gebiet wurde gesichert

Die Polizei sicherte das Gebiet, sperrte es ab. Die Polizei habe die Lage unter Kontrolle, hieß es von der Stadt Weiz in einem Posting. Der Entminungsdienst nahm seine Arbeit auf.

Menschen im Volkshaus untergebracht

Die betroffenen Anrainer und Anrainerinnen mussten ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Sie wurden vorübergehend im Volkshaus untergebracht. Gegen 15.00 Uhr konnte die Bombe erfolgreich entschärft werden.

red; steiermark.ORF.at
Quelle: Fliegerbombe in Weiz entdeckt und entschärft
 

josef

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Gattendorf
Panzergranaten auf Feld gefunden
Auf einem Feld in Gattendorf (Bezirk Neusiedl am See) sind am Montag zwei Panzergranaten aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Online seit heute, 11.42 Uhr
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Ein 36-jähriger Mann hatte die Kriegsrelikte im Zuge von Feldarbeiten freigelegt, hieß es am Dienstag in einer Aussendung der Landespolizeidirektion Burgenland. Der Mann verständigte umgehend die Einsatzkräfte. Die beiden Granaten wurden vom Entminungsdienst abgeholt.

14.10.2025, red, burgenland.ORF.at/Agenturen
Panzergranaten auf Feld gefunden
 

josef

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Mitarbeiter
Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden
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Ein Spaziergänger hat in Deutsch Bieling (Bezirk Güssing) eine große Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, berichtet die Polizei in einer Aussendung.
Online seit heute, 14.09 Uhr
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Bei dem Fundstück handelt es sich um eine russische Wurfgranate, die mehr als 30 Zentimeter lang ist. Die Granate ist aus dem zweiten Weltkrieg. Der Entminungsdienst wurde informiert und die Granate soll abgeholt werden.

Immer wieder kommt es zu Funden von Granaten, erst vor vor drei Wochen wurden auf einem Feld in Gattendorf (Bezirk Neusiedl am See) zwei Panzergranaten aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt- mehr dazu in Panzergranaten auf Feld gefunden.
05.11.2025, red, burgenland.ORF.at
Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden
 

Andreas

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Steiermark: Stadtwerke Judenburg

Im Zuge unseres Projektes mit den Stadtwerken Judenburg konnte unser Team gleich mehrere Relikte sichern.
Neben unzähligen Patronen wurde auch ein MG42 geborgen.

Das Bemerkenswerte daran: Trotz der Verformung war das Stück in überraschend gutem Zustand – inklusive Schaftresten, Lauf und Verschluss.
Alle Relikte wurden sicher an die Behörden übergeben. (LinkedIn - EOD Munitionsbergung)

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josef

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Steiermark: Fliegerbombe gefunden
Entwarnung nach Evakuierung in Langenwang
In Langenwang, Bezirk Bruck-Mürzzuschlag musste am Donnerstag der Ortsteil Schwöbing evakuiert werden. Grund war laut Gemeinde der Fund einer 500 Kilogramm schweren Fliegerbombe. Die Bombe konnte erfolgreich entschärft, die Sperren auf der Zugstrecke und der S6 wieder aufgehoben werden.
Online seit heute, 13.02 Uhr (Update: 14.27 Uhr)
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Ein Baggerarbeiter stieß in einer Schottergrube gegen 10.00 Uhr auf das Kriegsrelikt. Auf dem Areal werden derzeit Probebohrungen durchgeführt, teilte der Bürgermeister von Langenwang, Rudolf Hofbauer am Donnerstag gegenüber ORF Steiermark mit. Beamte des Entminungsdienstes kamen umgehend nach Langenwang. Nach Abschluss sämtlicher Evakuierungs- und Sicherungsmaßnahmen begannen sie gegen 13.30 Uhr mit der Entschärfung der 500 Kilogramm schweren Fliegerbombe. Mittlerweile konnte das Kriegsrelikt von den Spezialisten entschärft werden.

Betretungsverbot im Umkreis verhängt
Betroffen von den Evakuierungsmaßnahmen waren laut Bürgermeister Hofbauer acht bis zehn Wohnhäuser mit etwa 50 Personen im Ortsteil Schwöbing. In einem Umkreis von 350 Metern wurde ein behördliches Betretungsverbot erlassen. Die Evakuierungszone betrug 750 Meter. In unmittelbarer Nähe befinden sich auch Firmen, Tankstellen sowie die Südbahnstrecke. Der Betrieb wurde während der Entschärfungsarbeiten eingestellt.

Polizeiinspektion Langenwang
Diese 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe wurde heute bei Baggerarbeiten im Ortsteil Schwöbing bei Langenwang gefunden

Die Gemeinde habe umgehend reagiert, für die von den Evakuierungsmaßnahmen betroffenen Personen wurde im Rathaus von Langenwang der Sitzungssaal geöffnet, damit sich die Betroffenen nicht im Freien aufhalten müssen, so Bürgermeister Hofbauer.

Auswirkungen auf Flug-, Zug- und Straßenverkehr
Betroffen war auch die Südstrecke zwischen Krieglach und Mürzzuschlag, hier verkehrten keine Züge. Die Sperre wurde kurz nach 14.00 Uhr wieder aufgehoben. Fernzüge warteten die Sperre ab, deshalb war mit mindestens eineinhalb Stunden Verspätung zu rechnen. Für Regionalzüge wurde laut den ÖBB ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
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Laut Landespolizeidirektion Steiermark war auch der Flugverkehr beeinträchtigt, der Luftraum im Gefahrenbereich für die Dauer der Entschärfung gesperrt. Gröbere Auswirkungen gab es auch auf den Individualverkehr auf der S6 rund um Langenwang, so Polizeisprecher Markus Lamb auf ORF Steiermark Anfrage. Auch hier konnte die Sperre am Nachmittag aufgehoben werden.
22.01.2026, red, steiermark.ORF.at
Entwarnung nach Evakuierung in Langenwang
 

Geist

Zeitgeschichte im Untergrund
Mitarbeiter
Bundesheer entschärfte 2025 knapp 30 Tonnen Kriegsmaterial

Der Entminungsdienst des Bundesheeres hat im vergangenen Jahr knapp 30 Tonnen an Kriegsmaterial unschädlich gemacht. Zwischen 1. Jänner und 31. Dezember wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums österreichweit 1.094 Funde gemeldet und abgearbeitet. Insgesamt wurden 29.922 Kilogramm gefährlicher Altmunition geborgen, untersucht und fachgerecht entsorgt.

Darunter hätten sich auch besonders gefährliche Funde befunden, wie 172 Streubomben, vier Anti-Personen-Minen sowie 13 Bombenblindgänger mit einem Gewicht von über 50 Kilogramm. Diese Kampfmittel unterliegen internationalen Melde- und Vernichtungsverpflichtungen und hätten „höchste fachliche Expertise bei der Entschärfung“ erfordert, hieß es.

Taucher bargen fast sechs Tonnen

Aus Gewässern wurden von der Tauchgruppe des Entminungsdienstes im vergangenen Jahr 5.589 Kilogramm Kriegsmaterial geborgen. Die Alpingruppe machte im hochalpinen Grenzgebiet zu Italien 211 Kilogramm sprengkräftiger Altmunition unschädlich.

Niederösterreich an der Spitze

Niederösterreich befand sich unter den Bundesländern an der Spitze. Mit 8.712 Kilogramm wurden dort die größten Mengen an Kriegsmaterial geborgen. Danach folgten Wien (7.243 kg), Kärnten (6.361 kg) und die Steiermark (3.552 kg). Insgesamt legten die 16 Einsatzfahrzeuge des Entminungsdienstes im Berichtsjahr 298.784 Kilometer zurück, hieß es.

Durchgehender Einsatzbetrieb

Vernichtet und entsorgt wurde das Kriegsmaterial überwiegend auf den Sprengplätzen Großmittel und Allentsteig. Große Mengen an Infanteriemunition und Kriegsschrott wurden thermisch behandelt oder wiederverwertet. Zusätzlich mussten 50 Sofortsprengungen an Ort und Stelle durchgeführt werden. Sämtliche Maßnahmen erfolgten ohne Personen- oder Sachschäden.

Der Entminungsdienst ist für die Sicherung, den Transport, die Verwahrung und die Vernichtung von Kriegsmaterial aus der Zeit vor 1955 zuständig. Die Einsätze erfolgen im gesamten Bundesgebiet und werden durch die Hauptdienststelle Wien sowie die Außenstellen Hörsching und Graz durchgeführt. Ein durchgehender Einsatzbetrieb werde durch Rufbereitschaft gewährleistet, hieß es.

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) lobte die „eindrucksvollen“ Leistungen des Entminungsdienstes und dankte den Spezialisten. Zudem betonte Tanner, wie wichtig diese „professionelle Vorsorge für die Sicherheit der Bevölkerung“ sei.

red, ORF.at/Agenturen
Quelle: Bundesheer entschärfte 2025 knapp 30 Tonnen Kriegsmaterial
 
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