Drohnen für sinnvolle Arbeitseinsätze

josef

Administrator
Mitarbeiter
#1
Schwerlast-Drohne unterstützt Aufforstung
1620976931002.png

Technische Unterstützung gibt es beim Aufforsten im Schutzwald bei Döbriach. Eine Schwerlast-Drohne fliegt die jungen Setzlinge in die Steilhänge. Sie soll zum Einsatz kommen, um die Arbeit im unwegsamen Gelände zu erleichtern.
Online seit heute, 8.38 Uhr
Teilen
Nach den verheerenden Sturmtiefs der vergangenen Jahre und der Borkenkäferplagen ist ein Großteil des Schadholzes in den Kärntner Wäldern aufgearbeitet. Nun geht es an die Wiederaufforstung der Flächen. Zerstörte Schutzwälder haben dabei Vorrang, sollen sie doch Gebäude, Siedlungen oder Straßen vor Erdrutschen, Lawinen oder Steinschlägen bewahren. Doch die entwaldeten Flächen liegen meist in unwegsamem Gelände.

ORF
Döbriacher Koflach

Gemeindebürger fürchten Vermurungen durch Erosionen
Am Döbriacher Koflach in der Gemeinde Radenthein zerstörte der Borkenkäfer vor mehreren Jahren mehr als 20 Hektar Schutzwald. Das habe gefährliche Folgen, sagt Bürgermeister Michael Maier: „Durch den Kahlschlag gibt es viele Niederschlagswässer, die sich auch in den Gräben sammeln und für Erosionen sorgen. Es passierten auch schon mehrere Vermurungen im Bereich der Bundesstraße.“

ORF
Die Schwerlastdrohne wird zum Abflug bereit gemacht

Lieferung zu Fuß im steilen Gelände zu beschwerlich
Weil unter der Bevölkerung eine gewisse Angst gegeben sei soll der Schutzwald so rasch wie möglich wieder hergestellt werden. Ein Versicherungsunternehmen spendete alleine für heuer zusätzlich 8.000 Jungbäume. Doch diese in das steile Gelände zu bringen und zu pflanzen gleiche Schwerstarbeit. Gemeinsam mit dem Landesforstdienst wurde ein einzigartiges Projekt zur Wiederaufforstung gestartet, so Bezirksforstinspektor Gerd Sandrieser. Er rechnet mit einer Kostenersparnis in der Höhe von mehreren tausend Euro gegenüber der Ausbringung mit Rückenkörben.

Eine Spezialfirma aus Südtirol reiste mit einer Schwerlastdrohne an. Betriebsleiter Thomas Markert sagt, sie könne bis zu hundert Kilogramm an Last über eine Distanz von 1,5 Kilometer transportieren: „Je nach Gewicht dieser können zwischen hundert und 200 Setzlinge pro Flug transportiert werden. Wir können alle 15 bis 30 Minuten einen Flug über mehrere Höhenmeter hinweg machen.“

Punktgenaues Absetzen und wenig Rotorabwind
Der Vorteil gegenüber einem Hubschrauberflug, wie er bisher in solchen Lagen angefordert wurde, ist ein punktgenaues Absetzen der Pflanzen. Auch der Rotorabwind, der so genannte Downwash, dem die Pflanzensetzer ausgesetzt sind, sei weitaus geringer, sagt Markert. Damit die Drohne starten kann brauche es gewisse Voraussetzungen, so der Experte. Problematisch sei etwa zu starker Wind.

Land sieht Zukunftspotenzial
Das Projekt habe dennoch Zukunftspotenzial, ist Forstreferent Martin Gruber (ÖVP) überzeugt. So könnten etwa vor allem Schadflächen im Möll- und Drautal davon profitieren – sofern die Flugbedingungen passen. Im Herbst will man in den Vollbetrieb starten.
14.05.2021, red, kaernten.ORF.at
Schwerlast-Drohne unterstützt Aufforstung
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#2
Drohnenbilder für die Landwirtschaft - mit Tablet, GPS und Drohne am Feld arbeiten
1621071351050.png

Die Digitalisierung hat längst in der Landwirtschaft Einzug gehalten. Bei der Feldarbeit sind GPS und modernste Sensoren im Einsatz. Die Innovation Farm in Wieselburg (Bezirk Scheibbs) will die Landwirtschaft mithilfe neuer Technologien zukunftsfit machen.
Online seit heute, 6.11 Uhr
Teilen
Die Entwicklungen der Innovation Farm am Francisco Josephinum Wieselburg sollen die Arbeit der Landwirtinnen und Landwirte erleichtern. Thomas Riegler aus Bergland (Bezirk Melk) ist technikbegeistert. Für seinen Traktor baute er etwa eine selbst steuernde Lenkung. Er entwickelte auch ein System, um Düngemittel gezielt einzusetzen: „Zunächst habe ich auf der Feldspritze mit Section Control begonnen. Es wird automatisch die Teilbreite der Feldspritze abgeschaltet, dort wo schon eine Behandlung stattgefunden hat.“

Drohnenbilder sollen Düngemitteleinsatz optimieren
Thomas Riegler will die neuesten technischen Errungenschaften für die Feldarbeit nutzen. Daher arbeitet er eng mit der Innovation Farm in Wieselburg zusammen. Diese hat sogar Drohnen im Einsatz. Mit den Aufnahmen wird ein eventueller Nährstoffmangel genauso sichtbar wie eine unzureichende Bewässerung.

ORF/Petra Ottitsch
Drohnen machen am Gelände der Innovation Farm in Wieselburg Multispektralaufnahmen des Bestandes

Das Tablet in der Fahrerkabine soll zudem viele Handgriffe auf Knopfdruck erleichtern, sagt Philipp Kastenhofer gegenüber noe.ORF.at. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Innovation Farm und erklärt: „Hier können wir genau abgestimmt auf den Bedarf des Bestandes die Düngemenge ausbringen. Die Düngemenge wird dabei auf dem Tablet am Traktor angezeigt, je nach Nährstoffbedarf können wir diese dann individuell regeln.“

Sensoren liefern wertvolle Daten für den Ackerbau
Auf den Versuchsfeldern in Wieselburg werden neuartige Technologien getestet und weiterentwickelt. Etwa die GPS-Technik. Sie sorgt dafür, dass der Traktor bei der Feldarbeit die Spur hält. Damit weiß der Traktor aber auch, wie viel Bewässerung notwendig ist. Die Maschinen sind mit verschiedenen Sensoren ausgestattet, sagt der Studiengangsleiter für Agrartechnologie & Digital Farming, Jürgen Karner: „Es werden Drehzahlen, Ausbringmengen und dergleichen erfasst. Damit hat man erstmals Daten zur Hand, wie viel Stickstoff pro Hektar man ausgebracht hat, wie viel bewässert wurde.“

Die moderne Technik soll auch den Tieren zugute kommen. So erkennt ein optischer Infrarotsensor Rehkitze und verhindert, dass sie von den Messern des Mähwerks erfasst werden. Neueste Technologien und Forschung unterstützen die Landwirte. Ihre Rückmeldungen aus der Praxis wiederum sind wichtig, um die Technik weiterzuentwickeln.
15.05.2021, Petra Ottitsch, noe.ORF.at

Link:
Mit Tablet, GPS und Drohne am Feld arbeiten
 

struwwelpeter

Well-Known Member
#3
Im Jahr 2010 habe ich einen Maisproduzenten in Rumänien beraten.
Der hatte 36.000 Hektar und wollte eine Drohne, die die Mähdrescher (waren jede Menge) bei der Ernte steuern und überwachen sollte.
Damals war das für mich sowas von weit entfernt, aber heute ist es schon Stand der Technik.
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#4
Mit Drohnen auf der Jagd nach Borkenkäfern
1627627052645.png

In Osttirol vermehren sich die Borkenkäfer nach den extremen Wetterereignissen der letzten Jahre stark. Sie bedrohen den Waldbestand, der vielerorts als Schutzwald dient. Erstmals werden dabei Drohnen eingesetzt, um frischen Befall durch Borkenkäfer zu erkennen.
Online seit heute, 6.10 Uhr
Teilen
Die extremen Wettereignisse der letzten Jahre waren für die Vermehrung der Borkenkäfer ideal. Borkenkäfer befallen Bäume, und legen die Eier unter der Rinde ab. Der Fraß der Larven bringt die Bäume zum Absterben. Borkenkäfer können sich in Schadholz sprunghaft vermehren. Das geschieht derzeit großflächig in Osttirol. Besonders in Oberlienz und in Hopfgarten in Defereggen. Auch im Iseltal zeichnet sich eine solche Vermehrung ab.

Das ergab eine Besichtigung und Begehung der Experten. Während die Aufarbeitung der befallenen Waldbestände in Oberlienz bereits fortgeschritten ist, wird mit den Arbeiten in Hopfgarten und anderen Gemeinden des Iseltals nun begonnen.

Entwaldete Fläche wird erneut vergrößert
Ein Großteil der betroffenen Waldflächen im Iseltal und am Eingang in das Defereggental gelten als Schutzwald. Durch die nun notwendigen Maßnahmen komme es nach Sturm- und Schneebrüchen seit dem Jahr 2018 zu einer weiteren Vergrößerung der entwaldeten Flächen, sagte Agrarlandesrat Josef Geisler.
ORF

Kurzfristige Eindämmung nicht mehr möglich
Im Zuge der Begehung zeigte sich nicht nur die Verfärbung der Baumkronen, sondern auch Harzfluss an den Stämmen, abgefallene Rindenteile und vertrocknete grüne Nadeln am Waldboden. Die Entwicklung der Jungkäfer sei bereits so weit fortgeschritten, dass eine kurzfristige Eindämmung der Massenvermehrung nicht mehr möglich ist, sagte Christian Schwaninger, Vorstand der Abteilung Waldschutz des Landes.
Es handle sich auch im nicht begehbaren Wald um eine sehr große Fläche, die vom Borkenkäfer befallen sei. Der Fokus liege nun auf der raschen Aufarbeitung frisch befallener Bäume. Hier sei der Käfer noch in Vermehrung. Dadurch gehe von diesen Bäumen eine große Gefahr für die restlichen Waldbestände aus, so Schwaninger.

Aufarbeitung der Waldflächen durch Drohnen organisiert
Zur Früherkennung von frischem Befall würden erstmals Drohnen eingesetzt, die Aufarbeitungsmaßnahmen würden nach diesen Erkenntnissen ausgerichtet, sagte der Leiter der Bezirksforstinspektion Erich Gollmitzer.


Land Tirol

Die größte Herausforderung bestehe aktuell in der Aufrechterhaltung der Sicherheitswirkung des Waldes, betonte Gebhart Walter von der Wildbach- und Lawinenverbauung. „Weniger Wald bedeutet ein erhöhtes Naturgefahrenpotential.“ Man müsse in den nächsten Wochen die Situation vor allem im Schutzwald genau beobachten. Sollten hier zusätzliche technischen Maßnahmen erforderlich werden, müssten diese umgehend geplant und in Kombination mit den Forstschutzmaßnahmen errichtet werden.

Sicherheit der Bevölkerung an oberster Stelle
Agrarlandesrat Geisler betonte, dass die Sicherheit der Bevölkerung oberste Priorität habe: „Dort, wo die Natur bzw. der Schutzwald den Aufgaben nicht mehr nachkommen kann, müssen wir mit technischen Maßnahmen nachhelfen.“
30.07.2021, red, tirol.ORF.at
Mit Drohnen auf der Jagd nach Borkenkäfern
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#5
AUA: Drohne für die Flugzeugwartung
1628058231563.png

Auch wenn am Flughafen Wien-Schwechat wieder einiges los ist, so ist die CoV-Krise bis heute spürbar. Bei der AUA ist rund jede vierte Maschine nach wie vor am Boden. Dennoch muss die gesamte Flotte laufend gewartet werden, unter anderem mithilfe einer Drohne.
Online seit heute, 5.23 Uhr
Teilen
Auch wenn sich manche Flugzeuge coronabedingt weiterhin im Tiefschlaf befinden, so herrscht im Hangar der Austrian-Airlines-Technik am Flughafen Wien-Schwechat Hochbetrieb. Von den 73 Maschinen, die die Flotte der AUA umfasst, befinden sich aktuell weiterhin 20 Flugzeuge dauerhaft am Boden. Vor allem für den Sommerbetrieb wurden zuletzt aber viele Maschinen reaktiviert.

Umfangreiche Reaktivierung von geparkten Flugzeugen
„Wenn Flugzeuge länger geparkt wurden, gibt es natürlich ganz klare Verfahren, die auch mit der Austro Control abgestimmt sind, die wir durchführen, bevor das Flugzeug wieder in Betrieb genommen wird. Wir als Austrian machen da noch etwas mehr als vorgeschrieben. Wir machen beispielsweise eine Trockenübung, wo wir die Crews an Bord holen, die alle Systeme testen und auch einen Flug am Boden durchsimulieren“, so AUA-Vorstandsmitglied Francesco Sciortino.

ORF
Einige Flugzeuge sind schon längere Zeit im Hangar geparkt
ORF
Techniker machen Pre-Flight-Checks an den Flugzeugen

Doch auch für den laufenden Betrieb sind umfangreiche Kontrollen vorgesehen. Unter anderem machen die Techniker sogenannte Pre-Flight-Checks. Dabei kontrollieren sie die Reifen und Bremsen und überprüfen auch, ob bei den Flüssigkeiten und der Elektronik alles in Ordnung ist.

Drohne macht bis zu 1.800 Fotos pro Flugzeug
Testweise kommt bei der Wartung der Flugzeuge auch eine Drohne zum Einsatz. „Die Drohne fliegt vollautomatisch das Flugzeug ab“, erklärt Bernhard Schreckensperger, Airbus-Flottenmanager und Projektleiter für Drohnentechnik bei der AUA-Technik. „Dabei macht die Drohne circa 1.600 bis 1.800 Fotos pro Flugzeug, die anschließend auf Schäden analysiert werden.“
Besonders interessant ist die Drohne laut Schreckensperger für Blitzschläge: „Grundsätzlich besteht keine Gefahr für das Flugzeug, wenn ein Blitz einschlägt, aber es muss trotzdem im Nachhinein die komplette Struktur inspiziert werden. Sollten Schäden vorhanden sein, werden diese entsprechend korrigiert.“

Wartungsaufwand wird reduziert
Der große Vorteil ist, dass ein Check, der üblicherweise bis zu zehn Stunden dauert, mithilfe der Drohne in weniger als zwei Stunden erledigt werden kann. Sollte sich die Software bei einem etwaigen Schaden nicht sicher sein, wird dieser nochmals von einem Techniker eigens überprüft.
Insgesamt sind bei der Austrian Technik 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Erstmals nach zwei Jahren werden bei der AUA laut Vorstandsmitglied Sciortino heuer wieder Lehrlinge aufgenommen. Aktuell sind es 34 Lehrlinge, die beispielsweise in den Bereichen Mechatronik und Luftfahrzeugtechnik ausgebildet werden.
04.08.2021, Thomas Puchinger, noe.ORF.at
AUA: Drohne für die Flugzeugwartung
 

josef

Administrator
Mitarbeiter
#6
Drohnen als Unterstützung bei Einsätzen
1629370205229.png

Einsatzkräfte verwenden immer öfter Drohnen, etwa zur Personensuche oder bei Waldbränden, die Technik soll künftig zur Standardausrüstung gehören. Seit August dürfen Einsatzkräfte die Geräte auch in der Nacht oder am Wochenende einsetzen.
Online seit heute, 9.04 Uhr
Teilen
In Gumpoldskirchen (Bezirk Mödling) präsentierten verschiedene Einsatzorganisationen die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten von Drohnen im Einsatz. Je nach Größe der Geräte können sie mit Wärmebildkameras, Suchscheinwefern oder auch mit Lautsprechern ausgestattet werden. Laut den Organisationen kommen die Drohnen unter anderem zur Lageerkundung bei Notfällen zum Einsatz. Aber auch bei der Überwachung von unübersichtlichen Großveranstaltungen, wie etwa bei mehreren hunderten Teilnehmern eines Triathlons im Wasser.

Forderung nach praxistauglichen Rahmenbedingungen
Wie wichtig die Drohnen bei Einsätzen sein können, zeigte man dem Staatssekretär des Bundesministeriums für Luftfahrt, Magnus Brunner bei einer simulierten Personensuche. Das Rote Kreuz Niederösterreich hat seit zwei Jahren neben Spürhunden auch diese Technik im Einsatz. Findet die Drohne eine Person, übermittelt sie den GPS-Standort des Gesuchten an die Rettungstrupps.

Die Einsatzorganisationen in Österreich arbeiten zwar schon länger mit solchen Methoden – jedoch waren Flüge in der Nacht oder an Wochenenden nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Eine neue Gesetzesnovelle ändert das jetzt, wodurch auch solche Einsätze möglich. Allerdings mit der Einschränkung, dass nur ein „Betrieb auf Sicht“ erlaubt ist, was gerade bei der Personensuche ein Problem darstelle. Franz Jelinek vom Bundesrettungskommando bedauere das, er wünsche sich hier von der Politik praxistaugliche Rahmenbedingungen auf Bundesebene.

Fotostrecke mit 5 Bildern
APA/Herbert Pfarrhofe
rJe nach Größe und Einsatzgebiet können die Drohnen mit verschiedenen Instrumenten ausgestattet werden
APA/Herbert Pfarrhofer
Eine Drohne im Landeanflug
APA/Herbert Pfarrhofer
Bei der Vorfühung zeigten die Einsatzkräfte dem Staatssekretär im Ministerium für Mobilität, Magnus Brunner (2. v.l.), die Möglichkeiten der Drohne
APA/Herbert Pfarrhofer
Ab 1.500 € sind Einsatzdrohnen inzwischen erhältlich
ÖBFV/Fastner
Eine Drohne im Einsatz

Staatssekretär Brunner zeigte sich dankbar für das Feedback nach den Vorführungen. Er versicherte, dass das Luftfahrtgesetz in puncto Drohnen „natürlich in ständiger Weiterentwicklung ist, gerade weil es eben eine relativ neue Technologie ist“. Die österreichischen Einsatzorganisationen seien auf diesem Gebiet schon jetzt europaweit führend, so Brunner. Er möchte mit diesen im Herbst die Praxiserfahrungen mit der aktuellen Luftfahrt-Novelle evaluieren und gegebenenfalls anpassen.

Eigene Ausbildung für Drohnen-Piloten geplant
Damit Unfälle mit den Fluggeräten in Einsätzen vermieden werden, soll es zukünftig eine intensive Ausbildung für Piloten geben. Österreichweit gäbe es bereits drei Pilotlehrgänge in Feuerwehrschulen, so die Einsatzkräfte. Außerdem ist ab einer gewissen Einsatzdauer auch ein Drohnenführerschein für die Piloten gesetzlich vorgeschrieben. Die Einsatzorganisationen betonen, dass Drohnen in Zukunft zur Standartausrüstung gehören werden.
19.08.2021, red, noe.ORF.at/Agenturen

Drohnen als Unterstützung bei Einsätzen
 
Oben