Eine der wichtigsten österreich - ungarischen Festungen war Fort Hensel am Rücken des Tschalawaj.
Von Ingenieur Hauptmann Friedrich Hensel in der napoleanischen Zeit entworfen und 1809 für 2 Jahre von französischen Soldaten besetzt.
1884 renoviert, modernisiert und zu einer Festung umgebaut, die für eine 360° Verteidigung 18 Feuerwaffen aufnehmen konnte.
Der Gründer verstarb 1809 bei der Verteidigung der Festung und zu seinen Ehren wurde es Fort Hensel benannt.
Nach 30 inaktiven Jahren brach der WK I aus und es kamen 21 Offiziere und 567 Soldaten ins Fort.
Während des Krieges wurden ca. 4500 große Kalibergeschosse auf das Fort abgeschossen und somit ein großer Teil zerstört.
Am 24. März 1916 wurde das Fort aufgegeben.
Es gibt einen sehr interessanten Themenweg, mit vielen Fotos und Beschreibungen. Man kann auf dem Friedensweg bis zum Werk A (Rondell) hinaufgehen und den herrlichen Ausblick über das Kanaltal genießen und erkennen warum die Lage strategisch so wichtig war.
Die ersten Fotos zeigen einen Bunker, welcher gleich zu Beginn des Weges mit Metallplatten zugedeckt, zu finden ist.
Von Ingenieur Hauptmann Friedrich Hensel in der napoleanischen Zeit entworfen und 1809 für 2 Jahre von französischen Soldaten besetzt.
1884 renoviert, modernisiert und zu einer Festung umgebaut, die für eine 360° Verteidigung 18 Feuerwaffen aufnehmen konnte.
Der Gründer verstarb 1809 bei der Verteidigung der Festung und zu seinen Ehren wurde es Fort Hensel benannt.
Nach 30 inaktiven Jahren brach der WK I aus und es kamen 21 Offiziere und 567 Soldaten ins Fort.
Während des Krieges wurden ca. 4500 große Kalibergeschosse auf das Fort abgeschossen und somit ein großer Teil zerstört.
Am 24. März 1916 wurde das Fort aufgegeben.
Es gibt einen sehr interessanten Themenweg, mit vielen Fotos und Beschreibungen. Man kann auf dem Friedensweg bis zum Werk A (Rondell) hinaufgehen und den herrlichen Ausblick über das Kanaltal genießen und erkennen warum die Lage strategisch so wichtig war.
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