Sammelleidenschaft
Der Herr der (Schlüssel-)Bänder
Gerald Klopf hat sich in Kapfenberg ein ganz persönliches – und sehr ungewöhnliches Paradies geschaffen: ein Museum rund um Schlüsselbänder. Seit mehr als 20 Jahren sammelt er sie aus aller Welt.
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Die Sammlung von Gerald Klopf kann sich sehen lassen: 11.700 Bänder! Keines doppelt und nach Themen sortiert, „wie zum Beispiel Medien und Firmen, Musik, rund ums Auto, Gesundheit, Telekommunikation, Städte und Länder, Essen und Trinken“.
Jedes Schlüsselband hat seine eigene Geschichte
Begonnen hat alles 2004, erzählt der Kapfenberger: „Da habe ich beim Fußballverein gearbeitet, da sind diverse Bänder am Schreibtisch gelegen, und die habe ich dann mit nach Hause genommen. Das Ganze hat mir dann so gefallen, da hab ich mir gedacht, da könnte ich weitermachen, hab dann immer geschaut bei Firmen, bei Veranstaltungen, oder auch wenn ich auf Urlaub gefahren bin, hab ich mir welche gekauft.“
Irgendwann dann haben alle mitgesammelt, Freunde, Familie – und Menschen mit sportlichen Verbindungen: „Saalbach zum Beispiel oder Are… die schickt mir immer die Alexandra Meißnitzer oder auch der Andreas Goldberger. Das ist dann immer interessant, wenn nach ein paar Monaten die Post kommt und wieder ein schönes Bandl drinnen ist.“
ORF
Natürlich hat Gerald Klopf auch persönliche Lieblinge: „Meine speziellen Bänder von meinen Einsätzen bei den Special Olympics. Ganz interessant natürlich 2006, da waren die Sommerspiele in Kapfenberg.“
„Irgendwann hab ich keinen Platz mehr“
Und wo soll die Sammelleidenschaft schließlich hinführen? „Ich freue mich über jedes Band, das ich bekomme oder wenn ich eine Reise mache, und das hab ich noch nicht, und das freut mich, das aufzuhängen. Aber Wunschziel… ich werde irgendwann einmal keinen Platz mehr haben!“
21.06.2026, red, steiermark.ORF.at
Der Herr der (Schlüssel-)Bänder
Der Herr der (Schlüssel-)Bänder
Gerald Klopf hat sich in Kapfenberg ein ganz persönliches – und sehr ungewöhnliches Paradies geschaffen: ein Museum rund um Schlüsselbänder. Seit mehr als 20 Jahren sammelt er sie aus aller Welt.
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Die Sammlung von Gerald Klopf kann sich sehen lassen: 11.700 Bänder! Keines doppelt und nach Themen sortiert, „wie zum Beispiel Medien und Firmen, Musik, rund ums Auto, Gesundheit, Telekommunikation, Städte und Länder, Essen und Trinken“.
Jedes Schlüsselband hat seine eigene Geschichte
Begonnen hat alles 2004, erzählt der Kapfenberger: „Da habe ich beim Fußballverein gearbeitet, da sind diverse Bänder am Schreibtisch gelegen, und die habe ich dann mit nach Hause genommen. Das Ganze hat mir dann so gefallen, da hab ich mir gedacht, da könnte ich weitermachen, hab dann immer geschaut bei Firmen, bei Veranstaltungen, oder auch wenn ich auf Urlaub gefahren bin, hab ich mir welche gekauft.“
Irgendwann dann haben alle mitgesammelt, Freunde, Familie – und Menschen mit sportlichen Verbindungen: „Saalbach zum Beispiel oder Are… die schickt mir immer die Alexandra Meißnitzer oder auch der Andreas Goldberger. Das ist dann immer interessant, wenn nach ein paar Monaten die Post kommt und wieder ein schönes Bandl drinnen ist.“
Natürlich hat Gerald Klopf auch persönliche Lieblinge: „Meine speziellen Bänder von meinen Einsätzen bei den Special Olympics. Ganz interessant natürlich 2006, da waren die Sommerspiele in Kapfenberg.“
„Irgendwann hab ich keinen Platz mehr“
Und wo soll die Sammelleidenschaft schließlich hinführen? „Ich freue mich über jedes Band, das ich bekomme oder wenn ich eine Reise mache, und das hab ich noch nicht, und das freut mich, das aufzuhängen. Aber Wunschziel… ich werde irgendwann einmal keinen Platz mehr haben!“
21.06.2026, red, steiermark.ORF.at
Der Herr der (Schlüssel-)Bänder

