Maximilianische Türme Linz

P

Pentragon

Guest
#8
Fotos Turm 15, Warte Edelburga

Auf meiner Suche nach Shootinglocation habe ich mir auch 2014 die Linzer Turmlinie angesehen. Die meisten Türme gibt es ja nicht mehr. Und die es gibt sind entweder bewohnt, geschlossen oder gewerblich genutzt.
Auf der rechten Donauseite (Straße Linz-Wilhering) gibt es ja noch den unübersehbaren Buschenschaftenturm, der auch genutzt wird. genau gegenüber auf der linken Donauseite gab es auch so einen Turm, der über eine Mauer mit der Warte Edelburga verbunden war. In der Nähe der Warte ist der Turm 15 und die Batterie 15 (siehe Übersichtsbild 26).
Alles sind Ruinen, aber zugänglich und als Fotolocation ganz interessant.
Vom Turm 15 und der Warte Edelburga habe ich Fotos gemacht, die ich Euch nicht vorenthalten will.
Über den Puchenauer Kreuzweg kommt man von Puchenau aus hin. Puchenauer Kreuzweg 3; 4048 Unterpuchenau; Google Maps: 48.313921, 14.245310

Hier ist der Link zu den Bildern:
http://www.bilder-reihe.at/fotos/Shooting/index.html
Da ich ehrlich gesagt Probleme habe, mir die hier geposteten Fotos anzusehen (unendlich langer Ladevorgang), habe ich die Bilder auf einer nicht öffentlichen Seite meiner Homepage gepostet.
Ich könnt den Link natürlich an andere Interessierte weiter geben und die Fotos auch für private Zwecke speichern.

Ignoriert einfach die Bilder 1, 2 und 3!
Foto 4 bis 18 ist die Warte Notburga und Foto 19 bis 25 der Turm 15, wenn ich es noch recht in Erinnerung habe.


Herzliche Grüße Pentragon!
 
T

thomas.löffler

Guest
#11
weis wer etwas genaueres über diesen Turm??

Beiträge #11, 12 u. 13 hierher in bestehenden Thread über die "Maximilianische Turmlinie" in Linz verschoben
josef
 

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josef

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#15
Als aus einem Turm ein Museum wurde
Von OÖN 24. Oktober 2019
Stadtmuseum im Turm 9
Bild: (privat)

LEONDING. Vor 20 Jahren eröffnete das Leondinger Stadtmuseum im Turm 9 – Ein Fest zum Jubiläum.


Die Maximilianische Turmlinie rund um Linz diente im 19. Jahrhundert dem Schutz vor Eindringlingen, wurde als Wehranlage konzipiert. 1838 vollendet, bestand diese Turmlinie aus insgesamt 27 Normal- und fünf Segmenttürmen. Die meisten von ihnen sind nicht mehr erhalten. Einige wenige Zeugen der Geschichte gibt es noch. Einer davon ist der Turm 9 auf Leondinger Gemeindegebiet. Dort ist seit 20 Jahren das Stadtmuseum untergebracht.

Turm 9 trug den Namen "Apollonia". Seit 26. Oktober 1999 ist der Zusatz "Stadtmuseum" dort Programm. Auf einer Fläche von 600 Quadratmetern wird die Geschichte der Region anhand von historisch wertvollen Exponaten, die bis in die Zeit vor 26 Millionen Jahren zurückreichen, und durch Audio-Video-Installationen erlebbar gemacht.

Highlight der Dauerausstellung ist die rund 6300 Jahre alte "Leondine". Das Mädchen aus der Steinzeit zählt zu den ältesten, derzeit bekannten, Oberösterreicherinnen. Eine weitere Besonderheit des Museums ist die Darstellung der Maximilianischen Turmlinie. Der Turm 9 bildet ein seltenes und wertvolles Zeugnis biedermeierlicher Baukunst.

Auf den Tag genau 20 Jahre nach der Eröffnung wird das Jubiläum am kommenden Samstag, 26. Oktober, im Stadtmuseum mit einem "Frühschoppen im Turm" gefeiert. Mit einer Neuauflage der Dauerausstellung, Musik von Blechsalat, einer Podiumsdiskussion, dem Museum4kids und lokalen Köstlichkeiten wird der runde Geburtstag von 10 bis 14 Uhr gebührend inszeniert. Und wer will, kann an diesem Vormittag auch eine Turmführung machen – und sehen, wie Geschichte lebendig bleibt.
Als aus einem Turm ein Museum wurde
 
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