Teil 4.: Oktober bis Dezember 2025
Oktober 2025
31. Oktober: Zur Beendigung des seit 30 Tagen andauernden Regierungsstillstands
fordert Trump die Abschaffung der sogenannten "Filibuster-Regel" im Senat. Bei den Kernwaffentests will er
Atombombenzündungen nicht ausschließen. Ein US-Gericht hat eine Anordnung des Präsidenten zum
Nachweis der Staatsbürgerschaft bei Wahlen dauerhaft gestoppt.
30. Oktober: Der US-Präsident ordnet die
"unverzügliche" Wiederaufnahme von Atomwaffentests an. Zudem heben die USA die
Sanktionen gegen den Chef der radikalen Separatistenpartei in Bosnien und Herzegowina auf. Trump traf
Chinas Präsident Xi Jinping.
29. Oktober: "Schade" sei es laut Trump, dass er laut US-Verfassung
nicht für eine dritte Amtszeit kandidieren darf. Bei einem Staatsbesuch in Südkorea erhielt er eine
goldene Krone. Ein Gericht stoppte indes die
Entsendung der US-Nationalgarde nach Portland.
28. Oktober: Der US-Präsident nennt den
Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, "inkompetent".
26. Oktober: Trump kündigte an, "sehr gerne"
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un treffen zu wollen.
25. Oktober: Wegen laut Trump "irreführender Werbeclips" will er die
US-Zölle gegen Kanada um weitere zehn Prozent erhöhen.
22. Oktober: Bei einem weiteren
US-Angriff auf ein mutmaßliches Drogenboot sollen drei Menschen gestorben sein.
21. Oktober: Das US-Militär will nach eigenen Angaben
zwei angebliche Drogenschmuggler im Pazifik getötet haben.
20. Oktober: Trump lässt für den
Bau eines Ballsaals einen Teil des Weißen Hauses abreißen.
Trump ließ für den Bau eines Ballsaals den East Wing des Weißen Hauses abreißen.
REUTERS/Andrew Leyden
19. Oktober: Das US-Militär tötete bei einem
wiederholten Angriff auf ein vermeintliches Drogenschmugglerboot drei Personen.
18. Oktober: Im Rechtsstreit um einen
Einsatz der US-Nationalgarde in Chicago schaltet die Regierung Trumps den Supreme Court ein. Trump gewährt indes dem wegen Betrugs verurteilten früheren republikanischen Abgeordneten George Santos
eine Strafmilderung. Bei der No-Kings-Demo sollen sieben Millionen Menschen in den USA
gegen Trump demonstriert haben.
17. Oktober: Die
Nationalgarde ist auf Anordnung Trumps nun auch in Memphis im Einsatz. Das
US-Militär hat erneut ein mutmaßliches Schiff mit Drogenschmugglern in der Karibik angegriffen. Das Vorgehen der USA wird etwa von Venezuela als "illegal" betrachtet.
Trumps Ex-Sicherheitsberater droht eine lange Haft. Er hatte sich in einem Buch kritisch geäußert.
16. Oktober: Bezirksrichterin Susan Illston stoppte vorerst Trumps geplante Massenentlassungen während des Shutdowns, nachem
Trump erklärt hatte, die Kürzungen sollten "Behörden der Demokraten" treffen. Die Trump-Regierung
entzog außerdem sechs ausländischen Staatsangehörigen, die sich negativ über Charlie Kirk geäußert hatten, die Aufenthaltsbewilligung.
15. Oktober: Trump
behauptet, US-Städte würden von kriminellen Ausländern und linken Randalierern belagert. Als Antwort schickt er immer mehr maskierte Bundespolizisten und Militär.
14. Oktober: Trump verleiht dem erschossenen Rechtsextremen
Charlie Kirk die Medal of Freedom, die höchste Zivilauszeichnung der USA.
13. Oktober: Trump empört mit
sexistischem Kommentar über Meloni. Mitten in einer Rede beim Gaza-Gipfeltreffen kommentierte der auch wegen sexuellen Missbrauchs verurteilte US-Präsident das Aussehen der italienischen Ministerpräsidentin, die als einzige Frau unter 30 Männern angereist war.
10. Oktober: Das US-Justizministerium
klagt die Staatsanwältin Letitia James an, die im Vorfeld einen Prozess gegen Trump gewonnen hatte.
8. Oktober: Trump fordert die
Haft für Chicagos Bürgermeister und den Gouverneur von Illinois. Zuvor hatte er 200 Nationalgardisten aus Texas für den Einsatz in Chicago nach Illinois geschickt.
7. Oktober: Trump erwägt die
Anwendung des "Aufstandsgesetzes" für Portland. Zuvor hatte eine Bundesrichterin die Entsendung von 200 Nationalgardisten zum zweiten Mal vorerst blockiert. Trump schließt außerdem eine
Begnadigung der Epstein-Komplizin Maxwell nicht aus.
5. Oktober: Trump entsendet
300 Nationalgardisten nach Chicago. Ein
Trump-Berater droht Demokraten im US-Shutdown mit Massenentlassungen.
2. Oktober: Das Weißes Haus
friert im Shutdown-Streit Geld für demokratische Bundesstaaten ein.
1. Oktober: Nach fehlender Einigung im Haushaltsstreit befinden sich die
US-Behörden im Shutdown. Das Pentagon plant laut
Bericht Lügendetektor-Tests an zahlreichen Mitarbeitern durchzuführen
November 2025
28. November: Nach einem Schusswaffenattentat auf eine Nationalgardistin will
Trump die Migration aus der "Dritten Welt" aussetzen. Außerdem kündigte er an,
an Land gegen venezolanische Drogenhändler vorgehen zu wollen. US-Verteidigungsminister Hegseth soll angeordnet haben,
Besatzungen mutmaßlicher Drogenboote nicht überleben zu lassen.
Donald Trump auf einem seiner regelmäßigen Flügen nach Mar-a-Lago in Florida.
IMAGES NORTH AMERICA/PETE
26. November: Der US-Friedensplan für die Ukraine
basierte offenbar auf einem von Russland verfasstem Dokument. Der US-Präsident will die
Teilnahme Südafrikas am G20-Gipfel verhindern, zudem will er eine Verlängerung von Subventionen für die als
Obamacare bekannte Gesundheitsreform verhindern.
25. November: Der US-Sondergesandte Steve Witkoff soll
Russland zum Ukraine-Friedensplan der USA gebrieft haben. Die USA wollen
Teile der Muslimbruderschaft als Terrororganisation einstufen.
24. November: Trump ordnet die
Überprüfung aller Flüchtlinge aus der Amtszeit von Joe Biden an. Weil der demokratische US-Senator zur Verweigerung illegaler Befehle aufgerufen hatte, drohte Trump mit der Todesstrafe. Das US-Verteidigungsministerium will nun Prüfen,
ob es sich zu einem Aufruf zur Befehlsverweigerung gehandelt habe.
23. November: Nach einer Warnung der US-Flugaufsicht
streichen Airlines ihre Routen durch den Luftraum von Venezuela. Trump
kritisiert wegen seines Ukraine-Friedensplans die Ukraine und Europa.
22. November: Die langjährige Trump-Verbündete Marjorie Taylor Greene hat nach ihrem
Zerwürfnis ihren Rücktritt als republikanische Abgeordnete im Repräsentantenhaus angekündigt. Trump rudert nach seiner
Todesstrafen-Drohung gegen demokratische Kongressmitglieder zurück.
21. November: Die USA haben einen
28-Punkte-Friedensplan für die Ukraine vorgelegt. Die Ukraine solle diesem
binnen weniger Tage zustimmen.
Sechs Demokraten droht Trump mit der Todesstrafe. In der US-Küstenwache werden
Hakenkreuze doch weiter als Hasssymbole behandelt, der US-Gesundheitsminister glaubt an
Autismus-Gefahr durch Impfungen und will neue Richtlinien für Behörden.
20. November: Trump unterzeichnete ein
Gesetz zur Freigabe der Epstein-Akten.
19. November: Laut Medienberichten wollen die USA, dass die Ukraine ihre
Armee halbiert und auf den Donbass verzichtet. Trump will das
US-Bildungsministerium auflösen und warnt vor KI-Überregulierung.
18. November: Entgegen US-Geheimdienstberichten sagt Trump,
der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman "wusste nichts" vom Mord des saudischen Regierungskritikers Jamal Khashoggi. Saudi-Arabien wird von den USA
zum "wichtigen Nicht-Nato-Verbündeten" ernannt. Ein US-Gericht
verbietet einen neuen Wahlkreiszuschnitt in Texas. Das US-Repräsentantenhaus und der Senat stimmen für die
Freigabe weiterer Epstein-Akten.
17. November: Der US-Präsident möchte
erstmals F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien verkaufen. Der Interimschef der US-Katastrophenschutzbehörde
tritt zurück.
15. November: Die Bundesbehörden haben ihre Razzien gegen illegale Migranten erneut ausgeweitet –
diesmal in Charlotte in North Carolina. Bei einem Angriff auf ein vermeintliches Drogenschmugglerboot sind
drei Menschen getötet worden.
14. November: US-Präsident Donald Trump will die BBC wegen Verleumdung klagen,
das britische Medienhaus sieht dafür "keine Grundlage". In der Causa Epstein verlangt der
US-Präsident Ermittlungen gegen Bill Clinton. Im Wirtschaftsstreit senkt Trump die Zölle auf
Rindfleisch, Kaffee und andere Lebensmittel.
13. November: Trump schafft
50.000 Stellen im Sicherheitsbereich. Außerdem kündigen die USA einen
Militäreinsatz gegen "Narko-Terroristen" an. Zudem klagt das
US-Justizministerium Kalifornien wegen Wahlkreisänderungen.
12. November: Tausende neue Dokumente belasten den US-Präsidenten erneut. Laut Epstein sei Trump so fixiert auf Mädchen gewesen,
"dass er einen Nasenabdruck auf der Türe hinterließ".
11. November: Das US-Militär entsendet nach Angriffen auf
vermeintliche Drogenschmugglerboote einen Flugzeugträger in die Großregion. Im Streit um die Kürzung von Lebensmittelhilfen hat das
Oberste Gerichtshof die Trump-Regierung gestützt.
10. November: Nach 41 Tagen geben die US-Demokraten ihren
Widerstand gegen das geplante Haushaltsgesetz der Trump-Regierung auf.
9. November: 60.000 Angestellte auf US-Flughäfen müssen wegen des Shutdowns ohne Bezahlung arbeiten, Flugausfälle sind die Folge.
8. November: Trumps Entsendung der
Nationalgarde nach Portland ist laut einem Gerichtsurteil illegal.
7. November: Der US-Shutdown sorgt für Reiseprobleme,
hunderte Flüge wurden gestrichen. Die USA erwägen eine
Ausnahme von Sanktionen auf russiches Öl für Ungarn.
6. November: Das US-Verteidigungsministerium hat
drei Tote bei einem Angriff auf ein vermeintliches Drogenboot gemeldet. In den USA verschärft sich der Kampf gegen Abtreibungsrechte:
US-Staaten greifen Ärzte für den Versand von Abtreibungspillen an.
5. November: Nach der
Ankündigung von neuen US-Atomwaffentests kündigt auch Russlands Präsident Wladimir Putin solche an. Die US-Einwanderungsbehörde ICE hat eine
Person aus einem Kindergarten gezerrt. Bisher wurden
80.000 Nicht-Einwanderungsvisa widerrufen.
4. November: Das US-Verteidigungsministerium reagierte auf die
überraschende Militärdrohung gegen Nigeria mit Unruhe. Zwei Personen wurden bei einem weiteren Angriff auf ein
angeblich mit Drogen beladenes Boot im Pazifik gemeldet.
3. November: US-Präsident Donald Trump forderte bei
Razzien gegen Einwanderer ohne gültige Aufenthaltserlaubnis ein noch härteres Vorgehen. Trotz Kürzungen bei Lebensmittelhilfen
inszenierte sich der US-Präsident als Großer Gatsby bei einer Feier. Im Skandal um Prinz Andrew drückte er sein
Mitgefühl für die britische Königsfamilie aus. Entgegen entsprechender Ankündigungen will Trump der Ukraine
doch keine Langstrecken-Marschflugkörper des Typs Tomahawk liefern.
2. November: Entgegen Ankündigungen von Trump
planen die USA neue Atomwaffentests ohne nukleare Explosionen. Die US-Regierung möchte ein
Urteil zu Lebensmittelhilfen für Arme akzeptieren.
1. November: Wegen der vermeintlichen "Tötung von Christen", die durch die nigerianische Regierung gebilligt würden,
drohen die USA mit einer Militäraktion. Trump ließ das
Lincoln-Badezimmer im Weißen Haus renovieren. Erneut hat das US-Militär
vermeintliche Drogenschmuggler getötet.
Donald Trump auf einem seiner regelmäßigen Flügen nach Mar-a-Lago in Florida.GETTY IMAGES NORTH AMERICA/PETE
26. November: Der US-Friedensplan für die Ukraine
basierte offenbar auf einem von Russland verfasstem Dokument. Der US-Präsident will die
Teilnahme Südafrikas am G20-Gipfel verhindern, zudem will er eine Verlängerung von Subventionen für die als
Obamacare bekannte Gesundheitsreform verhindern.
25. November: Der US-Sondergesandte Steve Witkoff soll
Russland zum Ukraine-Friedensplan der USA gebrieft haben. Die USA wollen
Teile der Muslimbruderschaft als Terrororganisation einstufen.
24. November: Trump ordnet die
Überprüfung aller Flüchtlinge aus der Amtszeit von Joe Biden an. Weil der demokratische US-Senator zur Verweigerung illegaler Befehle aufgerufen hatte, drohte Trump mit der Todesstrafe. Das US-Verteidigungsministerium will nun Prüfen,
ob es sich zu einem Aufruf zur Befehlsverweigerung gehandelt habe.
23. November: Nach einer Warnung der US-Flugaufsicht
streichen Airlines ihre Routen durch den Luftraum von Venezuela. Trump
kritisiert wegen seines Ukraine-Friedensplans die Ukraine und Europa.
22. November: Die langjährige Trump-Verbündete Marjorie Taylor Greene hat nach ihrem
Zerwürfnis ihren Rücktritt als republikanische Abgeordnete im Repräsentantenhaus angekündigt. Trump rudert nach seiner
Todesstrafen-Drohung gegen demokratische Kongressmitglieder zurück.
21. November: Die USA haben einen
28-Punkte-Friedensplan für die Ukraine vorgelegt. Die Ukraine solle diesem
binnen weniger Tage zustimmen.
Sechs Demokraten droht Trump mit der Todesstrafe. In der US-Küstenwache werden
Hakenkreuze doch weiter als Hasssymbole behandelt, der US-Gesundheitsminister glaubt an
Autismus-Gefahr durch Impfungen und will neue Richtlinien für Behörden.
20. November: Trump unterzeichnete ein
Gesetz zur Freigabe der Epstein-Akten.
19. November: Laut Medienberichten wollen die USA, dass die Ukraine ihre
Armee halbiert und auf den Donbass verzichtet. Trump will das
US-Bildungsministerium auflösen und warnt vor KI-Überregulierung.
18. November: Entgegen US-Geheimdienstberichten sagt Trump,
der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman "wusste nichts" vom Mord des saudischen Regierungskritikers Jamal Khashoggi. Saudi-Arabien wird von den USA
zum "wichtigen Nicht-Nato-Verbündeten" ernannt. Ein US-Gericht
verbietet einen neuen Wahlkreiszuschnitt in Texas. Das US-Repräsentantenhaus und der Senat stimmen für die
Freigabe weiterer Epstein-Akten.
17. November: Der US-Präsident möchte
erstmals F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien verkaufen. Der Interimschef der US-Katastrophenschutzbehörde
tritt zurück.
15. November: Die Bundesbehörden haben ihre Razzien gegen illegale Migranten erneut ausgeweitet –
diesmal in Charlotte in North Carolina. Bei einem Angriff auf ein vermeintliches Drogenschmugglerboot sind
drei Menschen getötet worden.
14. November: US-Präsident Donald Trump will die BBC wegen Verleumdung klagen,
das britische Medienhaus sieht dafür "keine Grundlage". In der Causa Epstein verlangt der
US-Präsident Ermittlungen gegen Bill Clinton. Im Wirtschaftsstreit senkt Trump die Zölle auf
Rindfleisch, Kaffee und andere Lebensmittel.
13. November: Trump schafft
50.000 Stellen im Sicherheitsbereich. Außerdem kündigen die USA einen
Militäreinsatz gegen "Narko-Terroristen" an. Zudem klagt das
US-Justizministerium Kalifornien wegen Wahlkreisänderungen.
12. November: Tausende neue Dokumente belasten den US-Präsidenten erneut. Laut Epstein sei Trump so fixiert auf Mädchen gewesen,
"dass er einen Nasenabdruck auf der Türe hinterließ".
11. November: Das US-Militär entsendet nach Angriffen auf
vermeintliche Drogenschmugglerboote einen Flugzeugträger in die Großregion. Im Streit um die Kürzung von Lebensmittelhilfen hat das
Oberste Gerichtshof die Trump-Regierung gestützt.
10. November: Nach 41 Tagen geben die US-Demokraten ihren
Widerstand gegen das geplante Haushaltsgesetz der Trump-Regierung auf.
9. November: 60.000 Angestellte auf US-Flughäfen müssen wegen des Shutdowns ohne Bezahlung arbeiten, Flugausfälle sind die Folge.
8. November: Trumps Entsendung der
Nationalgarde nach Portland ist laut einem Gerichtsurteil illegal.
7. November: Der US-Shutdown sorgt für Reiseprobleme,
hunderte Flüge wurden gestrichen. Die USA erwägen eine
Ausnahme von Sanktionen auf russiches Öl für Ungarn.
6. November: Das US-Verteidigungsministerium hat
drei Tote bei einem Angriff auf ein vermeintliches Drogenboot gemeldet. In den USA verschärft sich der Kampf gegen Abtreibungsrechte:
US-Staaten greifen Ärzte für den Versand von Abtreibungspillen an.
5. November: Nach der
Ankündigung von neuen US-Atomwaffentests kündigt auch Russlands Präsident Wladimir Putin solche an. Die US-Einwanderungsbehörde ICE hat eine
Person aus einem Kindergarten gezerrt. Bisher wurden
80.000 Nicht-Einwanderungsvisa widerrufen.
4. November: Das US-Verteidigungsministerium reagierte auf die
überraschende Militärdrohung gegen Nigeria mit Unruhe. Zwei Personen wurden bei einem weiteren Angriff auf ein
angeblich mit Drogen beladenes Boot im Pazifik gemeldet.
3. November: US-Präsident Donald Trump forderte bei
Razzien gegen Einwanderer ohne gültige Aufenthaltserlaubnis ein noch härteres Vorgehen. Trotz Kürzungen bei Lebensmittelhilfen
inszenierte sich der US-Präsident als Großer Gatsby bei einer Feier. Im Skandal um Prinz Andrew drückte er sein
Mitgefühl für die britische Königsfamilie aus. Entgegen entsprechender Ankündigungen will Trump der Ukraine
doch keine Langstrecken-Marschflugkörper des Typs Tomahawk liefern.
2. November: Entgegen Ankündigungen von Trump
planen die USA neue Atomwaffentests ohne nukleare Explosionen. Die US-Regierung möchte ein
Urteil zu Lebensmittelhilfen für Arme akzeptieren.
1. November: Wegen der vermeintlichen "Tötung von Christen", die durch die nigerianische Regierung gebilligt würden,
drohen die USA mit einer Militäraktion. Trump ließ das
Lincoln-Badezimmer im Weißen Haus renovieren. Erneut hat das US-Militär
vermeintliche Drogenschmuggler getötet.
Dezember 2025
30. Dezember: Die USA kürzen ihre
Uno-Hilfsgelder für 2026 von elf auf zwei Milliarden Euro.
28. Dezember: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war nach dem Eklat im Februar 2025 erneut bei Trump zu Besuch im Weißen Haus.
Beide sprachen von einem "großartigen" Treffen, laut
Trump werde Russland beim Wiederaufbau der Ukraine helfen.
25. Dezember: Die USA verhängen
"Quarantäne" über venezolanisches Öl.
Zwischen all der Turbulenzen, für die Trump in den USA sorgt, schafft der US-Präsident regelmäßige Golfrunden.
AFP/JIM WATSON
24. Dezember: Die US-Regierung
verhängt Einreiseverbote gegen europäische Hass-im-Netz-NGOs und Ex-EU-Komissar Thierry Breton.
23. Dezember: Zu neuerlich veröffentlichen Fotos, die Trump mit Epstein zeigen, sagt Trump,
er sei zufällig "auf der gleichen Party" gewesen. Abseits dessen ruft Trump Berichten zufolge
weltweit Diplomaten der Biden-Ära zurück. Der Druck auf Venezuela und Staatschef Maduro wird mit der
Drohung neuer Kriegsschiffe erhöht.
22. Dezember: US-Vizepräsident JD Vance sagte vor Anhängern, man habe die Initiativen für mehr Vielfalt in den "Mülleimer der Geschichte" verfrachtet, "genau da, wo sie hingehören". Und:
"Man muss nicht nicht mehr dafür entschuldigen, weiß zu sein." Die US-Heimatschutzministeriun Kristi Noem forderte,
dass der venezolanische Staatschef Maduro "gehen muss".
21. Dezember: Die USA
fingen ein weiteres Schiff vor Venezuela ab.
20. Dezember: Die US-Küstenwache brachte einen
weiteren Öltanker vor Venezuela unter Kontrolle.
19. Dezember: US-Präsident Trump
schließt einen Krieg gegen Venezuela nicht aus.
17. Dezember: Vier Tote sind bei einem
US-Angriff auf ein angebliches Drogenboot im Pazifik gemeldet worden. Trump macht seinen Vorgänger Biden
für die hohe Inflation verantwortlich, dennoch will er 1,5 Millionen Soldaten einen
Scheck in Höhe von jeweils 1776 US-Dollar überreichen. Zudem haben die USA das
größte Waffenpaket aller Zeiten für Taiwan genehmigt.
16. Dezember: Trump stuft Fentanyl als
"Massenvernichtungswaffe" ein. Zudem
blockiert er weitere Öltanker vor Venezuela. In den USA wird die
Hepatitis-B-Impfempfehlung für Neugeborene gekippt.
15. Dezember: Das US-Militär bestätigt
acht Tote nach Angriffen auf angebliche Drogenboote. Nachdem Trumps Stabschefin Trump die
"Persönlichkeit eines Alkoholikers" attestierte, ruderte sie nachträglich zurück
13. Dezember: 20 Bundesstaaten verklagen US-Regierung
wegen teurer Arbeitsvisa.
12. Dezember: Trump droht mit
Militärschlägen an Land gegen den Drogenhandel in Venezuela, zudem möchte er eine
"zentrale Genehmigungsstelle" für die Anwendung künstlicher Intelligenz in den USA.
11. Dezember: Trump hat seine
"Gold Card" für reiche Einwanderer vorgestellt. Die USA beschlagnahmen einen
Öltanker vor Venezuela, sanktionieren
venezolanische Reeder und drei Neffen von Maduro. Unterdessen hat die Zahl der
Hinrichtungen in den USA einen 15-Jahres-Höchststand erreicht.
10. Dezember: Das US-Außenministerium
ändert seine Schriftart wieder zu Times New Roman – obwohl die Umstellung auf Calibri zuvor mit einer besseren Lesbarkeit für Menschen mit Behinderung begründet wurde. Musk bezeichnet seine
Arbeit für die Trump-Regierung als mäßig erfolgreich. Die USA planen laut Berichten die Spaltung Europas,
Österreich spielt womöglich eine Rolle. Ein US-Gericht
stoppt Trumps Truppeneinsatz in Los Angeles.
9. Dezember: Trump sagte in einem Interview über Europäer:
"Ich halte sie für schwach!"
7. Dezember: Verteidigungsminister Pete Hegseth sagt,
man jage "Drogenterroristen" genau wie Al-Kaida.
6. Dezember: US-Präsident Trump lässt die
US-Impfvorschriften für Kinder überprüfen.
5. Dezember: Die neue US-Sicherheitsgarantie verschont Russland und China,
aber geißelt die "Zersetzung von Demokratie" in Europa. Ein US-Berufungsgericht erlaubt vorerst
Nationalgardisten in Washington.
4. Dezember: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth soll die
Sicherheit von US-Soldaten gefährdet haben. Trump hat das
US-Friedensinstitut in Donald J. Trump Institute of Peace umbenannt. Die USA wollen offenbar ihre Einreiseverbot
auf mehr als 30 Länder ausweiten. Vier Menschen seien auf einem mutmaplichen Drogenboot getötet worden,
gab das US-Militär bekannt.
3. Dezember: Trump nennt Menschen aus Somalia "Müll", die USA setzen Asylanträge aus 19 Ländern aus. Ein US-Bundesgericht hat die
Mittelkürzungen der Trump-Regierung im Abtreibungsstreit gestoppt. Trump will zwei
von Biden ausgesprochene Begnadigungen rückgängig machen.
2. Dezember: Das Weiße Haus will Medien und Journalisten mithilfe eines Onlineprangers
"zur Rechenschaft ziehen". US-Verteidigungsminister wegen eines angeblichen
"Kill them all"-Befehls bei vermeintlichen Drogenbooten unter Druck.
1. Dezember: Nach Schüssen auf einen Nationalgardisten will der US-Präsident einen Asylstopp für
"lange Zeit". Offenbar haben die
USA Maduro das Verlassen von Venezuela angeboten.