Der Soldatenfriedhof Jaunitzbachtal liegt im südlichen Gemeindegebiet an der Jaunitz. Er wurde am 23. März 1916 mit der ersten Beerdigung eröffnet, da die 59 vorgesehenen Einzelgräber am Friedhof in Sankt Peter belegt waren. Der Friedhof wurde auf Grund des k.u.k. Kriegsgefangenenlagers Freistadt zwischen 1914 und 1918, in dem rund 20.000 Gefangene aus Russland und Italien inhaftiert waren, eingerichtet. Der Friedhof umfasste bis Kriegsende 462 Einzelgräber, von denen 388 verwendet wurden. 367 Russen und 21 Italiener wurden hier begraben.
Die beiden Teile sind durch einen Holzsteg verbunden. Das Eingangsgebäude steht am neuen Teil, die Grabsteine des neuen Teils sind aus Lasberger Granit gefertigt.
Die Pflege des Friedhofs übernahm die Kriegsgräberfürsorge des Österreichischen Schwarzen Kreuzes.
Quelle: Soldatenfriedhöfe in Freistadt – Wikipedia
Bilder des Friedhofes vom 1.Weltkrieg....
Die beiden Teile sind durch einen Holzsteg verbunden. Das Eingangsgebäude steht am neuen Teil, die Grabsteine des neuen Teils sind aus Lasberger Granit gefertigt.
Die Pflege des Friedhofs übernahm die Kriegsgräberfürsorge des Österreichischen Schwarzen Kreuzes.
Quelle: Soldatenfriedhöfe in Freistadt – Wikipedia
Bilder des Friedhofes vom 1.Weltkrieg....








