Sehr wahrscheinlich bin ich weder klug noch seriös genug, hier zu diesem Thema m/eine Meinung ungefragt äußern zu dürfen; doch kann ich ob der wiederkehrenden Hysterie um sogenannte "Nazi-Goldzüge" einem inneren Drang dazu nicht länger wiederstehen:
Add1. Es gibt überhaupt kein "Nazi-Gold". Es gibt bzw. gab nur das von den Nazi's geraubte Gold (neben anderen Edelmetallen, Edelsteinen, Wertpapieren aller Art und gegenständlicher Kunst wie Bronzen. Zum einen das aus den Staats- und (zumindest "jüdischen") Privatbanken der besetzten Länder und Staaten neben deren Valuta-Rücklagen und Fremdwährungseinlagen geraubte Gold aus Staats- und Privatbesitz sowie
Add 2. Das im Zuge der Arisierung von Unternehmen und der Beschlagnahme von Privat- und sonstigem (auch Unternehmens-)Besitz, Vermögenswerten und Kunstsammlungen sowie der Verfolgung, Deportation und dem Exodus durch nach Vermögensauf- und -abgabe sowie Unter-Wert-(Not-)Verkäufen erkaufte bzw. erzwungene Ausreisen jüdisch gläubiger bzw. als dieser Religionsgruppe zugehörig ausgegrenzter Bevölkerungsteile in Deutschland bzw. dem Deutschen Reich und den "Beitrittsgebieten" als auch den eroberten, z.T. deutsch besetzten Ländern, Staaten und Gebieten beschlagnahmte bzw. durch erzwungene Abgabe widerrechtlich in den Besitz des deutschen Fiskus, der Deutschen Reichsbank sowie den Vermögen und Wirtschafts-"Haushalten" der halb-/ staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen wie "der Partei (die NSDAP)", von SS und SA, möglicherweise auch der/ den Kirchen u./o. dem Vatikan zugeführtes Gold, darunter nicht zu allerletzt auch das zu Tode gebrachten KL-Insassen ausgebrochene/ geraubte Zahngold.
Was davon nicht im Salzbergwerk Merkers und andern (kleineren) Stätten, aus der Verlagerung der Reichsbank und o.g. Organisationen, gefunden oder von Deutschen wie Alliierten während der Transporte und Einlagerungen sowie während des "Wiederfindens" und Abtransportes bereits "weggefunden" wurden, lagerte bei Kriegsende - meiner unmaßgäblichen Meinung nach - schon längst in den Tresoren Schweizer Banken und der der Kirchen und des Vatikans/ der Vatikanischen Bank, die vielen - nach dem Krieg durch den Tod ihrer Inhaber über Jahrzehnte "mitteilungslos" gebliebenen und daher also im Besitzanspruch verfallenen - Nummern- und anderen Konten oder Einlagen (z.B in Bankschließfächern) jüdisch-gläubiger Einleger ausdrücklich eingeschlossen. Diese Werte und Wertsachen wurden sicher beizeiten außer Landes und "in Sicherheit" gebracht.
Auch musste das Deutsche Reich bzw. dessen Untermehmen die aus bzw. über Portugal und Spanien bezogenen und über die Schweiz nach Deutschland eingeführten Embargo-Güter sofort und in Valuta und oder Gold bezahlen. Probates Mittel zur Verschleierung sowohl der illegitimen Herkunft als auch des späteren ggfs. widerrechtlichen Verbleibs waren - damals wie heute - das Einschmelzen und Umgießen geraubten Goldes und anderer Edelmetalle und Umarbeiten von Schmuck und Edelsteinen - so z.B. bei der heute noch existierenden Edelmetallschmelze DEGUSSA.
Das sind meine ganz schnöden Gedanken dazu, m/eine rein persönliche Meinung - die Diskussion dieses Thema's sei hiermit eröffnet.
Beste Grüße, Morsefritz.
Nachtrag: Es soll wohl auch Versuche gegeben haben, Gold und andere Wertsachen per U-Boot nach Japan und Südamerika zu schaffen.
Add1. Es gibt überhaupt kein "Nazi-Gold". Es gibt bzw. gab nur das von den Nazi's geraubte Gold (neben anderen Edelmetallen, Edelsteinen, Wertpapieren aller Art und gegenständlicher Kunst wie Bronzen. Zum einen das aus den Staats- und (zumindest "jüdischen") Privatbanken der besetzten Länder und Staaten neben deren Valuta-Rücklagen und Fremdwährungseinlagen geraubte Gold aus Staats- und Privatbesitz sowie
Add 2. Das im Zuge der Arisierung von Unternehmen und der Beschlagnahme von Privat- und sonstigem (auch Unternehmens-)Besitz, Vermögenswerten und Kunstsammlungen sowie der Verfolgung, Deportation und dem Exodus durch nach Vermögensauf- und -abgabe sowie Unter-Wert-(Not-)Verkäufen erkaufte bzw. erzwungene Ausreisen jüdisch gläubiger bzw. als dieser Religionsgruppe zugehörig ausgegrenzter Bevölkerungsteile in Deutschland bzw. dem Deutschen Reich und den "Beitrittsgebieten" als auch den eroberten, z.T. deutsch besetzten Ländern, Staaten und Gebieten beschlagnahmte bzw. durch erzwungene Abgabe widerrechtlich in den Besitz des deutschen Fiskus, der Deutschen Reichsbank sowie den Vermögen und Wirtschafts-"Haushalten" der halb-/ staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen wie "der Partei (die NSDAP)", von SS und SA, möglicherweise auch der/ den Kirchen u./o. dem Vatikan zugeführtes Gold, darunter nicht zu allerletzt auch das zu Tode gebrachten KL-Insassen ausgebrochene/ geraubte Zahngold.
Was davon nicht im Salzbergwerk Merkers und andern (kleineren) Stätten, aus der Verlagerung der Reichsbank und o.g. Organisationen, gefunden oder von Deutschen wie Alliierten während der Transporte und Einlagerungen sowie während des "Wiederfindens" und Abtransportes bereits "weggefunden" wurden, lagerte bei Kriegsende - meiner unmaßgäblichen Meinung nach - schon längst in den Tresoren Schweizer Banken und der der Kirchen und des Vatikans/ der Vatikanischen Bank, die vielen - nach dem Krieg durch den Tod ihrer Inhaber über Jahrzehnte "mitteilungslos" gebliebenen und daher also im Besitzanspruch verfallenen - Nummern- und anderen Konten oder Einlagen (z.B in Bankschließfächern) jüdisch-gläubiger Einleger ausdrücklich eingeschlossen. Diese Werte und Wertsachen wurden sicher beizeiten außer Landes und "in Sicherheit" gebracht.
Auch musste das Deutsche Reich bzw. dessen Untermehmen die aus bzw. über Portugal und Spanien bezogenen und über die Schweiz nach Deutschland eingeführten Embargo-Güter sofort und in Valuta und oder Gold bezahlen. Probates Mittel zur Verschleierung sowohl der illegitimen Herkunft als auch des späteren ggfs. widerrechtlichen Verbleibs waren - damals wie heute - das Einschmelzen und Umgießen geraubten Goldes und anderer Edelmetalle und Umarbeiten von Schmuck und Edelsteinen - so z.B. bei der heute noch existierenden Edelmetallschmelze DEGUSSA.
Das sind meine ganz schnöden Gedanken dazu, m/eine rein persönliche Meinung - die Diskussion dieses Thema's sei hiermit eröffnet.
Beste Grüße, Morsefritz.
Nachtrag: Es soll wohl auch Versuche gegeben haben, Gold und andere Wertsachen per U-Boot nach Japan und Südamerika zu schaffen.