Ufo-Phänomene werden von den Behörden der USA durchaus ernst genommen

josef

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#1
MYSTERIÖSE LUFTRAUMVERLETZUNG
Sichtungen nehmen zu: US Navy veröffentlicht drei Ufo-Videos
Militär erhofft sich von Verbreitung der unscharfen Aufnahmen Hinweise auf Ursprung und Natur der "ungeklärten Luftphänomene"
Washington – Von den meisten Menschen belächelt, werden Ufo-Phänomene von den Behörden der USA durchaus ernst genommen, in der Regel freilich unter der Annahme, dass die unbekannten Flugobjekte irdischen Ursprungs sind und eine potenzielle Bedrohung darstellen könnten. Von Besuchen durch Außerirdische gehen Militär und Geheimdienste dagegen zumindest offiziell nicht aus.

So sieht das unter anderem auch Edward Snowden. Während seiner Tätigkeit bei den US-Geheimdiensten hatte der ehemalige CIA-Mitarbeiter Zugang zu streng geheimen Daten, an die außerhalb eines verhältnismäßig kleinen Personenkreises niemand herankam. Nach eigenen Angaben suchte er dabei auch gezielt nach Hinweisen auf Alien-Sichtungen – allerdings erfolglos: "Um das einmal festzuhalten: Aus meiner Sicht haben Außerirdische bislang noch nie die Erde besucht, oder zumindest haben sie nicht die US-Geheimdienste kontaktiert."

Mehr Ufo-Sichtungen
Immer wieder treten Behörden, Militärs und Geheimdienste in der Hoffnung auf Mithilfe auch mit entsprechenden Aufnahmen an die Öffentlichkeit. Weitere Dokumente und Hintergrundinformationen über die "ungeklärten Luftphänomene", so die offizielle sprachliche Regelung des US-Militärs, bleiben dagegen als "geheim" oder "streng geheim" meist weiterhin unter Verschluss.

US Navy: GIMBAL.8 News NOW Las Vegas

Nachdem laut Kampfpiloten die Anzahl der Ufo-Sichtungen in den letzten Jahren zugenommen hat, hat die United States Navy nach einem Bericht von "Politico" im vergangenen Jahr neue Richtlinien herausgegeben, wie Sichtungen oder Begegnungen am besten dokumentiert werden sollten.

Mysteriöses Pentagon-Programm
Die Navy hat nun drei ältere Videos mit unidentifizierten Flugobjekten präsentiert (zum Download geht es hier), die in der Vergangenheit Spekulationen über außerirdische Flugobjekte angeheizt hatten. Die Videos zeigen unscharfe Bilder, die von Piloten von F/A-18C/D-Hornet-Kampfjets zwischen 2004 und 2015 aufgenommen worden waren.
Über die Sichtungen war unter anderem bereits 2017 in den "New York Times" berichtet worden. Der Artikel hatte ein "mysteriöses Ufo-Programm des Pentagons" zum Thema, das 2007 gestartet und im Jahr 2012 nur zum Schein aufgegeben worden sei und jährlich 22 Millionen Dollar kosten soll.

US Navy: FLIR – auch bekannt als "Tic Tac"-Vorfall.8 News NOW Las Vegas

"Tic Tac"-Vorfall mit Folgen
Das Programm sollte "die Erforschung und Untersuchung nicht identifizierter Luftphänomene fortsetzen", erklärte das Verteidigungsministerium. Motiviert wurde dieser Schritt durch entsprechende Begegnungen wie beispielsweise den "Tic Tac"-Vorfall von 2004. Bei dem Ereignis berichteten Jetpiloten vom Flugzeugträger Nimitz, der im Pazifik vor San Diego operierte, dass sie ein Tic-Tac-förmiges Objekt von der Größe eines Zivilflugzeugs beobachtet hatten, das ohne sichtbaren Antrieb frei zu schweben schien.

Das nun von der Navy offiziell veröffentlichte Material von drei weiteren Ufo-Sichtungen soll nach Angaben der Pentagon-Sprecherin Sue Gough dabei helfen, Antwort auf die Frage zu finden, ob die Videos echt seien und ob noch mehr hinter den Aufnahmen stecke. "Die in den Videos beobachteten Luftphänomene bleiben als 'unidentifiziert' charakterisiert", teilte die Sprecherin mit. "Nach einer gründlichen Überprüfung hat die Abteilung festgestellt, dass die autorisierte Veröffentlichung dieser nicht geheimen Videos keine sensiblen Informationen enthalten und keine nachfolgenden Untersuchungen von militärischen Luftraumverletzungen durch nicht identifizierte Luftphänomene beeinträchtigt."

US Navy: GOFAST.DefPost Videos

"Wow, was ist das?"
Viel zu erkennen ist auf den grobkörnigen Videos allerdings nicht: So ist beispielsweise auf einem Clip mit dem Titel GOFAST nur ein sich schnell bewegender Punkt zu sehen, der von der Besatzung eines Kampfjets verfolgt wird. "Wow, was ist das?", fragt einer der Männer an Bord. Auf dem Video FLIR ist ein längliches, ovales Objekt zu erkennen, das am Ende plötzlich und sehr rasant links aus dem Bild verschwindet.
Auf dem Clip mit dem Titel GIMBAL verfolgt ein Kampfjet ebenfalls ein kleines schnell fliegendes Objekt. "Schau Dir das Ding an!", ruft dabei ein erstauntes Besatzungsmitglied des Jets. (tberg, red, 28.4.2020)
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Nachlese
Sichtungen nehmen zu: US Navy veröffentlicht drei Ufo-Videos - derStandard.at
 

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#2
Pentagon gründet UFO-Taskforce
Das US-Verteidigungsministerium gründet laut einem Medienbericht eine Taskforce, die mutmaßliche UFO-Sichtungen von Militärflugzeugen untersuchen soll. Die Stelle soll in den nächsten Tagen vorgestellt werden, meldete CNN heute. Sie unterstehe dem stellvertretenden Pentagon-Chef David Norquist.

Vorfälle mit unidentifizierten Flugobjekten wurden bisher von der US-Marine untersucht, da ein Großteil der Sichtungen von Kampfjets der Navy gemeldet wurde.

Unbekannte Objekte über US-Militärbasen
Hinter der Gründung der Taskforce steckt aber wohl weniger die Angst vor außerirdischen Eindringlingen als die Sorge vor den Aktionen irdischer Kontrahenten. Kongressabgeordnete und hochrangige Verantwortliche im Verteidigungsministerium hätten bereits seit einiger Zeit Sorgen über unbekannte Flugobjekte in der Nähe von US-Militärbasen geäußert, berichtete CNN.

Die Herkunft der Objekte ist unbekannt. In den Sicherheitsbehörden wird laut CNN aber vermutet, dass es sich um Drohnen handeln könnte, die potenziell von Kontrahenten der Vereinigten Staaten gesteuert werden und Informationen über die US-Truppen sammeln.

Besser Außerirdische als China

Der Geheimdienstausschuss des Senats verlangte im Juni eine öffentliche Erklärung des Verteidigungsministeriums und der Geheimdienste, nachdem das Pentagon drei kurze Videos veröffentlichte, die Begegnungen von US-Kampfjets mit unbekannten Flugobjekten dokumentierten.

Man wisse nicht, was diese Objekte sind, nur dass sie nicht zum US-Militär gehörten, erklärte der Republikaner Marc Rubio, der dem Geheimdienstausschuss vorsitzt. Er hielte es für besser, wenn die Objekte außerirdisch wären, und dahinter nicht ein „technologischer Sprung von China, Russland oder einem anderen Kontrahenten“ der USA stünde, so Rubio.

14.08.2020, cppp, ORF.at
news.ORF.at
 

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#3
Als das US-Militär Aliens jagte
Das Militär forscht, der Kongress hat Fragen; Ex-Präsident Barack Obama sagt nun: Für manche Beobachtungen des US-Militärs aus jüngerer Zeit gibt es noch keine Erklärung

2004 verfolgten die Zielradare von US-Kampfflugzeugen ein offenbar unbekanntes Flugobjekt in einer militärischen Flugverbotszone vor San Diego. Das Militär sucht nach Antworten – und zwar bis heute.
Foto: EPA/ Department of Defense

In den USA wird wieder über Außerirdische diskutiert. Nicht von Verschwörungstheoretikern und auch nicht auf obskuren Seiten, auf denen sich Ufo-Freunde tummeln, sondern ganz offiziell und in den höchsten Kreisen des Parlaments. Bis Juni soll ein Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses klären, was bisher unerklärt blieb – nämlich was genau auf Videos zu sehen ist, die Pilotinnen und Piloten der US Air Force im Jahr 2004 und dann noch einmal 2014 und 2015 gefilmt haben.

Sogar Ex-Präsident Barack Obama schaltete sich jüngst in die Diskussion ein. Zunächst eher im Scherz, immerhin war er gerade in der Late-Night-Show von Comedian James Corden zu Gast. Dann aber doch auch ernst. Auch er müsse einräumen, sagte der nüchterne frühere Staatschef: Was auf den Bildern, die Infrarot-Wärmekameras aufgezeichnet hatten, zu sehen ist – dafür haben weder das Militär noch die damit befasste Wissenschaft so wirklich eine schlüssige Erklärung.

Merkwürdige Objekte
Kleine grüne Männchen sind es zwar nicht, die damals gefunden wurden. Dafür sind es merkwürdige Flugobjekte, mit denen die Militärs konfrontiert waren. Radarstationen hatten sie im Fall jenes Ereignisses, das sich 2004 in einer militärischen Flugverbotszone vor San Diego abspielte, zunächst aufgezeichnet, und sie hatten die Flugbahnen und raschen Höhen- und Geschwindigkeitsänderungen nicht erklären können. Unter anderem waren die Objekte innerhalb einer Sekunde aus einer Höhe von rund 24 Kilometern auf Meeresniveau abgesunken. Später stiegen US-Flugzeuge auf. Und deren Crews meldeten: Ja, man könne auch mit freiem Auge Merkwürdiges sehen, gekräuseltes Wasser in der Größe eines Verkehrsflugzeuges etwa – und ein schwebendes Objekt in Form eines weißen Tic-Tac-Zuckerls, das sich ruckartig um die eigene Achse bewege. Später ist genau dieses Objekt auch auf Videos zu sehen. Ähnliche Aufnahmen gibt es, ebenfalls vom US-Militär, auch aus den Jahren 2014 und 2015. Veröffentlicht hatte sie die New York Times schon 2017 und noch einmal im Jahr 2019. Doch nun ist das Thema wieder aktueller geworden – eben auch, weil das Ergebnis von Untersuchungen im Juni publik werden soll.

The Late Late Show with James Corden

Die angesehene US-Nachrichtensendung 60 Minutes hat im Vorfeld dieses Ereignisses schon vor einigen Tagen die Crews der Flugzeuge erneut eingeladen, die die Vorfälle bestätigten. Eine Prüfung habe damals kein tragfähiges Ergebnis erbracht. Bekannte Flugzeuge der USA oder anderer Staaten würden das Profil jedenfalls nicht erfüllen. Und technische Fehler an den Infrarotkameras, Bugs bei der Aufzeichnung und Verwechslungen seien ebenfalls keine plausiblen Alternativerklärungen. Kurz gesagt: Was man damals gesehen habe, was auch auf den Videos aufgezeichnet sei – man wisse es noch immer nicht.

Zusätzlich publik wurden vor einigen Tagen auch Fotos, deren Echtheit das Pentagon bestätigte und auf denen die Plattform Mystery Wire, die sich auf allerhand Übersinnliches spezialisiert hat, ebenfalls Ufos erkannt haben will. Die Bilder aber bieten einige Interpretationsmöglichkeiten und womögliche einfachere Erklärungen als die Videos – darunter auch jene, dass es sich um schlichte Flecken oder Frostspuren auf den Kampfjetfenstern handelt.

Klar ist allerdings dennoch: Sowohl Militär als auch die US-Regierung würden gerne wissen, was tatsächlich im Luftraum um die Vereinigten Staaten herumschwebt. Zwischen 2008 und 2012 hatte es ein Programm zur Untersuchung gegeben, dessen Einsetzung der damalige demokratische Mehrheitsführer im Senat, Harry Reid, angeregt hatte. Der Name "Advanced Aerospace Threat Identification Program" (Fortgeschrittenes Programm zur Feststellung luftgestützter Bedrohungen) lässt erahnen, was auch dahintersteckt: die Frage nach unbekannten Waffensystemen.



Bericht im Juni
Das Programm lief 2012 aus, das Interesse aber bestand weiter. Und so setzte die Regierung Donald Trumps im Sommer 2020 auf Geheiß des Geheimdienstausschusses im Senat eine weitere Arbeitsgruppe ein: die "Unidentified Aerial Phenomena Task Force" (UAPTF). Zudem forderte die Regierung den damaligen Geheimdienstkoordinator John Ratcliffe auf, gemeinsam mit dem Verteidigungsministerium einen Bericht zu verfassen. Dieser muss veröffentlicht werden – und das wird nun wohl im Juni passieren.

Ratcliffe kündigte schon im März Großes an: "Es gibt sehr viel mehr Beobachtungen, als bisher bekannt ist", sagte er auf Fox News. Dazu passt auch, dass die gemeldeten Ufo-Sichtungen durch die US-Bevölkerung 2020 sprunghaft gestiegen sind. Experten gehen in diesem Fall zwar eher davon aus, dass sich die Beobachtungen durch das Mehr an Heimfreizeit im Corona-Lockdown erklären – aber wer weiß. Die Wahrheit ist bekanntlich irgendwo da draußen.
(Manuel Escher, 20.5.2021)
Als das US-Militär Aliens jagte
 

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#4
Ufos, UAPs und das unumkehrbare Ende der freiwilligen Ignoranz
Neu ist, dass Ufo-Sichtungen vom US-Militär und dem Pentagon bestätigt wurden
Die neue aufgebrochene öffentliche Diskussion über Ufos ist für Leute, die sich schon länger mit der Materie beschäftigen, nicht wirklich eine Überraschung. Alles, was in der letzten Zeit insbesondere durch die amerikanischen Medien geht, ist eigentlich seit Jahrzehnten bekannt und bestätigt.

Im Wesentlichen Folgendes:

– Etwa zwei bis 20 Prozent aller Sichtungen von unbekannten fliegenden Objekten bleiben ungeklärt, je nachdem, wen man fragt – das Ufo-Erforschungsprogramm des amerikanischen Verteidigungsministeriums konnte sogar 143 von 144 Fällen nicht erklären.1

– Viele dieser Objekte sind auf dem Radar sichtbar.1

– Viele dieser Objekte sind mit Wärmekameras sichtbar.1

– Viele dieser Objekte sind optisch sichtbar und wurden auch schon fotografiert und gefilmt.1

– Manche dieser Objekte wurden auf alle drei Arten zugleich verifiziert.1

– Viele hochrangige Militärs und Politiker aus vielen Ländern der Welt haben diese Sichtungen in den vergangenen Jahren (und teilweise Jahrzehnten) bereits bestätigt, darunter militärische Vertreter aus Belgien, Kanada, Argentinien, England, Japan, China.

– Die Objekte verfügen über keinen sichtbaren Antrieb (zumindest am Wärmebild sollte man irgendeine Form von Energie wahrnehmen, alle unsere Energiequellen strahlen Wärme ab).2

– Fluggeschwindigkeiten wurden gemessen, die unseren aktuellen maximalen Geschwindigkeiten um das Mehrfache übersteigen.2

– Manche Objekte können auch für lange Zeit an Ort und Stelle verharren, selbst bei starkem Wind, was uns bekannten Drohnen nicht möglich ist.1

– Die meisten Objekte sind ellipsoid, dreieckig, kugel- oder scheibenförmig und weisen allesamt keinerlei Flügel oder Ausbuchtungen auf, die Auftrieb erzeugen könnten.2

– Viele dieser Objekte können sich auch übergangslos in mehreren Medien fortbewegen: in der hohen, dünnen Atmosphäre, im normalen Luftraum und auch im Wasser. Wobei gerade beim Wechsel zwischen Wasser und Luft keinerlei Bremswirkung zu beobachten ist (was sich für uns physikalisch bisher nicht ausgeht).2

– Extreme Zickzackflugmuster wurden bei derart hohen Geschwindigkeiten beobachtet, dass sie Gravitationswirkungen auslösen müssen, die jeden Piloten sofort zerquetschen würden und auch von uns bekannten Materialien nicht ohne Beschädigungen überstanden werden könnten.2

– Diese Objekte wurden auf der ganzen Welt immer wieder gesehen (es gibt auch viele Berichte von Landungen, Begegnungen und Fast-Zusammenstößen der Luft) und tauchen besonders gern in Kriegsgebieten, bei Militärfahrzeugen und über Atomkraftanlagen auf.


Ein "unidentified aerial phenomena" (UPA), wie es von der US-Navy auf Film festgehalten wurde.
Foto: AFP PHOTO /US DEPARTMENT OF DEFENSE/HANDOUT

Kopf aus dem Sand
All diese Dinge sind, wie gesagt, seit Jahren bekannt, wenn man sich mit der Materie seriös beschäftigt und das ganz Absurde und Fantastische beiseite lässt. Ziemlich genau das, was hier aufgelistet ist, enthält auch der als vorläufig bezeichnete Bericht der Ufo-Kommission des amerikanischen Verteidigungsministeriums1, der im Juni dem US-Kongress vorgelegt wurde.

Wie gesagt, eigentlich alles nichts Neues. Das einzig Neue an der aktuellen Situation ist, dass diese Sichtungen und Fakten nunmehr von höchstrangigen amerikanischen Militärs und dem Pentagon bestätigt und an die Presse freigegeben wurden. Und wie unsere Welt nun einmal aufgebaut ist, hört die Welt erst zu, wenn die Amerikaner etwas laut sagen. Der Paradigmenwechsel dabei ist, dass gerade die USA und das US-Militär, die diese Dinge seit Jahrzehnten offiziell belächelt, verschleiert, vertuscht und öffentlich für unglaubwürdig erklärt haben, nun ihren Kopf aus der Deckung nehmen.

Aber wie einer der Interviewten es beschrieben hat: Jetzt ist der Geist aus der Flasche und kann nicht wieder hineingesteckt werden. Es bleibt spannend.
(Harald Havas, 8.6.2021)

Harald Havas, 1964 geboren in Wien, ist Autor von Büchern, Drehbüchern, Spielen und Comics, unter anderem der österreichischen Comicserie "Austrian Superheroes". Er ist kein Ufologe.

Fußnoten
1 Office of the Director of National Intelligence, Preliminary Assessment: Unidentified Aerial Phenomena. (Pentagon)
2 Navy pilots describe encounters with UFOs (Youtube)

Ufos, UAPs und das unumkehrbare Ende der freiwilligen Ignoranz
 
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