US-Militär entwickelt neue vollautonome Drohne

josef

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#1
US-Militär will mit "Matroschka-Drohne" aus noch größerer Entfernung angreifen
Die Forschungsstätte des US-Militärs will den Krieg in der Luft abermals revolutionieren und ihre eigenen Piloten besser schützen
Immer dann, wenn das US-Militär ein verrückt anmutendes neues Waffensystem präsentiert, stehen die Chancen gut, dass Darpa seine Finger im Spiel hatte. Darpa steht für Defense Advanced Research Projects Agency. Es ist jene dem Pentagon unterstellte Forschungsbehörde, die für die futuristischsten Waffen und Innovationen verantwortlich ist und dafür mit Milliardenbeträgen versorgt wird. Es ist auch eine der Einrichtungen, über die man als Außenstehender immer recht wenig, und wenn schon, nur sehr spät etwas erfährt. Die Bandbreite reicht dabei von potenziellen Killerbienen und Lasern bis zu vollautonomen Drohnen. Letztere werden nun offenbar um eine neue Variante erweitert.


So soll sie einmal aussehen: die Longshot des US-Militärs.
Foto: Darpa

Zu Beginn der Woche gab Darpa bekannt, dass sie erste Verträge an die Rüstungsunternehmen General Atomics, Lockheed Martin und Northrop Grumman vergeben hatte, um in einer ersten Phase eine neue Luft-Luft-Drohne zu entwickeln. Im Grunde geht es um eine unbemannte Drohne, die zunächst von einem Kampfjet transportiert und dann in der Luft gestartet wird. Diese unbemannten Drohnen verfügen über multiple Raketen, die auf Ziele abgefeuert werden können. Einige Militärexperten sprachen ob dieser verschachtelten Form schon von einem Matroschka-System, das den bekannten russischen Puppen ähnelt.

Darpas Sicht auf Darpa.DARPAtv

Dreistufensystem
Das dreistufige System trägt den Namen Longshot und verrät dadurch auch schon seinen primären Zweck. Es soll Kampfjetpiloten erlauben, sich nicht in die unmittelbare Gefahr eines Abschusses durch feindliche Systeme zu bringen. Es ist also ein Schritt, der versucht, die Präzision zu erhöhen – bei gleichzeitig größerer Entfernung zum Zielobjekt. Kampfjetpiloten "warten" dann einfach in sicherer Entfernung, während die Drohne für sie autonom den Angriff fliegt. Wenn erfolgreich umgesetzt, werde es die "Paradigmen des Luftstreitkampfs" entscheidend verändern, sagt Leutnant Paul Calhoun, Programmleiter des Büros für taktische Technologien bei der Darpa.

Die Ingenieure hoffen darauf, dass es durch den softeren Start in der Höhe zu Energieeinsparungen bei den Drohnen kommt und diese dadurch noch länger in der Luft schweben können. Wie viel Geld dafür an die Rüstungsunternehmen floss, wollte Darpa nicht bekanntgeben. Für das konzeptionelle Design wurden aber bereits einmal 22 Millionen Dollar veranschlagt.
(faso, 12.2.2021)
US-Militär will mit "Matroschka-Drohne" aus noch größerer Entfernung angreifen - derStandard.at
 

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#2
Kampfdrohnen: Der Wettflug der Rüstungsindustrie zur Todesmaschine
Das verheerende Potenzial von Kampfdrohnen zeigte sich zuletzt beim Konflikt in Bergkarabach. Künftig sollen KI-gesteuerte Drohnen Schlachten bestimmen

Künftig sollen Kampfdrohnen ihre Ziele in Schwärmen attackieren. Noch ist es nicht so weit. Im Bild zu sehen ist eine MQ-9, eine "Reaper"-Drohne. Das unbemannte Luftfahrzeug wurde viele Jahre lang von US-Streitkräften genutzt. Heute ist eine Weiterentwicklung der Drohne, die MQ-9B, im Einsatz.
Foto: AFP/Mason

Zwischen 64 und 116 tote Zivilistinnen und Zivilisten, 2372 bis 2581 hingerichtete Mitglieder von Terrorgruppen. Die Spanne ist groß, und die Zahlen sind laut mehreren Beobachtergruppen wohl deutlich untertrieben. Aber immerhin: Es sind offizielle Zahlen. Sie geben an, wie viele Menschen laut US-Regierung außerhalb von Kriegsgebieten unter Präsident Barack Obama bei Drohnenschlägen getötet wurden.

Derartige Angaben gab es nur einmal: 2016. Denn seit dem Ausscheiden Obamas aus dem Amt Anfang 2017 ist es schon wieder vorbei mit der relativen Offenheit. Sein Nachfolger, Donald Trump, ließ die Berichtspflichten streichen – und, so geht zumindest aus inoffizielle Zählungen hervor, die Zahl der Drohnenangriffe selbst massiv steigern. Schon nach zwei Jahren im Amt sollen es mindestens 2243 gewesen sein, schätzt das Bureau of Investigative Journalism. Das wären mehr als in den acht Jahren der Amtszeit Obamas.

Jedem eine Drohne
Dass Trump sich trotzdem als jener Präsident inszenieren konnte, der die USA aus den "ewigen Kriegen" im Nahen Osten und am Horn von Afrika abziehen wollte, liegt an der speziellen Art des Tötens, die Drohnen ermöglichen: in undeklarierten Kriegen, außerhalb des Lichtes der Öffentlichkeit. Und natürlich: plötzlich und wie aus dem Nichts. Trumps Nachfolger Joe Biden lässt die Regeln für den Einsatz nun wieder prüfen. Doch wie sich die Sache in Zukunft entwickelt, liegt längst nicht mehr allein in den Händen der USA.

Russland, China, der Iran, Israel, die Türkei und viele andere: Sie alle stellen mittlerweile selbst Drohnen her. Und nicht nur sie selbst können sie einsetzen, denn die Fluggeräte werden auch an andere Staaten verkauft. Das ändert schon jetzt den Verlauf der Kriege. Nicht mehr schweres Gerät entscheidet, nicht mehr herkömmliche Luftüberlegenheit, gute Organisation der Armee oder Personalstärke. Wichtig ist es nun, jederzeit einsatzbereit zu sein, stets unerwartet und zielgerichtet zuschlagen zu können.

Der rote Knopf ist weit weg
Deswegen werden militärische Drohnen laufend weiterentwickelt. Sie sind nicht nur in bewaffneter Form im Einsatz: So erlauben unterschiedlichste Sensoren, beispielsweise Wärmebildkameras, eine viel feinere Überwachung eines Kriegsgebiets. Gesteuert werden die unbemannten Luftfahrzeuge von Piloten, häufig von weit entfernten Militärstützpunkten aus. Sie arbeiten gemeinsam mit einem Netzwerk an Analysten, das weitere Entscheidungen trifft. Um eine Steuerung in Echtzeit zu gewährleisten, wird auf unterschiedlichste elektronische Kommunikationsmittel wie Satelliten oder Glasfaser zugegriffen.

Ein Beispiel dafür, das im vergangenen Herbst viele Experten aufschreckte, ist der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach. Armenien hatte um das Gebiet, das mehrheitlich von ethnischen Armeniern bewohnt ist, aber völkerrechtlich zu Aserbaidschan zählt, in den 1990er-Jahren mehrere Auseinandersetzungen siegreich beendet. Diesmal war das anders. Eigentlich ist die Region an der Frontlinie von Schützengräben umgeben, weswegen sie als schwer einzunehmen galt. Doch Aserbaidschan profitierte von seiner Partnerschaft mit der Türkei: Die Streitkräfte in Bergkarabach waren den Kampfdrohnen der Aserbaidschaner hoffnungslos unterlegen.

Vor diesem Hintergrund diskutieren auch viele weitere Staaten über eine Anschaffung von Kampfdrohnen. Nicht zuletzt in Deutschland ist nach dem Krieg um Bergkarabach eine neue Diskussion darüber entbrannt, die auch die Regierungspartei SPD entzweite. Auch einen Österreich-Bezug gibt es übrigens: Eine Firma aus Oberösterreich belieferte – nicht nur, aber auch – die türkische Armee mit Motoren für deren Kampfdrohnen des Typs TB2. Erst nach Bekanntwerden des Geschäfts, etwa über einen Bericht des STANDARD, stellte sie Ende Oktober des vergangenen Jahres die Lieferungen ein. Länder "mit unklarer Nutzung" würden als Zielstaaten für die Motoren ausfallen, hieß es damals in einer Reaktion.

Bei den bewaffneten Auseinandersetzungen in Bergkarabach flogen die türkischen Drohnen auch in Formationen, die einem Schwarm ähnelten. Das ließ Beobachter aufschrecken: Die Rüstungsindustrie forscht seit Jahren an autonomen Drohnengruppierungen. Die Befürchtung, dass sie erstmals auf dem Schlachtfeld erprobt würden, bewahrheitete sich aber – noch – nicht. Doch in Zukunft soll es jedenfalls so weit kommen.

Automatisch in den Krieg
Der nächste Schritt ist, auch Kampfdrohnen – und nicht nur Aufklärungsdrohnen – vollautonom zu entwickeln. Möglich sein soll das anhand von künstlicher Intelligenz (KI). Die Drohnen sollen mithilfe von Machine-Learning-Systemen ihre Ziele eigenständig erkennen. Bei einem Angriff würden sie als gemeinsamer Schwarm "denken" und zusammenarbeiten, um den Auftrag zu erfüllen.

Ein solches System könnte aus dutzenden oder gar tausenden Drohnen bestehen, die automatisiert agieren. Dabei soll die künstliche Schwarmintelligenz der Geräte entscheidend sein. Werden einige der Luftfahrzeuge zerstört, können andere einspringen. Gleichzeitig wird die KI laufend für Kämpfe optimiert und soll beispielsweise feindliche Objekte – etwa Panzer – ohne menschliche Hilfe erkennen. Anders als bisher würden menschliche Bediener allgemeinere strategische Entscheidungen treffen und im Einzelfall eingreifen, während die Schwarmintelligenz die idealen Methoden errechnet, um feindliche Streitkräfte koordiniert zu töten.

Sieg gegen menschlichen Piloten
Drohnenschwärme sind schon seit Jahren in Diskussion, Feldversuche werden immer konkreter – ein wirklich funktionales System wird es aber zumindest in naher Zukunft noch nicht geben. Eine große Rolle spielt dabei der Stand der Technik: Um die Systeme wirklich aus der Entfernung in Echtzeit unter Kontrolle zu haben, brauchte es weitaus höhere Bandbreiten. Dazu kommt, dass immer die Gefahr bestünde, dass es zu Verzögerungen in der Verbindung kommt. In dieser Zeit würden die Schwärme unbeaufsichtigt kämpfen.

Mehr als Zukunftsmusik sind aber einzeln agierende, autonome Kampfdrohnen: Bei einem Test der Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministeriums (DARPA) etwa besiegte im vergangenen Jahr eine künstliche Intelligenz einen menschlichen Piloten der Luftstreitkräfte. Das System stammt von einem privaten Zulieferer. Künftig könnten die Luftfahrzeuge also eigenständig kämpfen – mit der Option, dass menschliche Bediener eingreifen. Nebst derartigen Kampfdrohnen forschen Staaten immer mehr an unscheinbaren Luftfahrzeugen, die in etwa so groß sein sollen wie Insekten. Die mit Kameras und anderen Sensoren ausgestatteten Drohnen würden heimliche Überwachung ermöglichen.
Künftig sollen Kampfdrohnen ihre Ziele in Schwärmen attackieren. Noch ist es nicht so weit. Im Bild zu sehen ist eine "Reaper", ein unbemanntes Luftfahrzeug, das viele Jahre lang von US-Streitkräften genutzt wurde. Heute ist eine Weiterentwicklung der Drohne, die MQ-9B, im Einsatz. (Muzayen Al-Youssef, Manuel Escher, 2.3.2021)
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#3
‚Billigdrohnen‘ und ihre strategischen Folgen
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„Billig“ ist relativ – aber bewaffnete Drohnen, die nur einen Bruchteil etwa von teurem US-Gerät kosten, sind auf immer mehr Kriegsschauplätzen im Einsatz. Ein seit einigen Jahren besonders gefragtes Produkt kommt aus der Türkei. Immer mehr Armeen, zuletzt selbst das NATO-Land Polen, kaufen sie. Das bleibe nicht ohne Folgen für die Geopolitik, heißt es in einer Analyse.

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Das unbemannte, bewaffnete Fluggerät namens Bayraktar TB2 ist 6,5 Meter lang, über 400 Kilogramm schwer, die Flügelspannweite beträgt zwölf Meter. Die Drohne kann rund einen Tag lang in der Luft bleiben und ist standardmäßig mit lasergelenkten Raketen bewaffnet. Ein Stück (ohne Technik rundherum) kostet laut türkischen Angaben um die sechs Millionen Dollar (knapp fünf Mio. Euro).

Zumeist seien es aber kleinere Armeen, die sich solcher vergleichsweise günstiger Drohnen bedienten, hieß es zuletzt in einer ausführlichen Analyse im „Wall Street Journal“. Daraus habe sich eine neue militärische Taktik entwickelt und schon mehrfach als erfolgreich herausgestellt. Der Einsatz der „Billigdrohnen“ hätte allerdings nicht nur direkte Wirkung in militärischen Konflikten gezeigt, sondern etwa auch auf das strategische Gleichgewicht zwischen Ländern wie der Türkei und Russland.

Stellvertreterkriege in Syrien, Libyen, Armenien
Die türkischen Drohnen hätten reihenweise Panzer und Luftabwehrstellungen „russischer Proteges“ in Ländern wie Syrien und Libyen zerstört, schrieb die US-Zeitung. Im Vorjahr habe ihr Einsatz die Kräfteverhältnisse im Bergkarabach-Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan entscheidend verändert – zuungunsten der von Moskau unterstützten armenischen Streitkräfte. In Libyen habe das Waffensystem im letzten Jahr maßgeblich dazu beigetragen, dass sich das Blatt bei den Kämpfen zwischen Regierungstruppen und dem von Russland unterstützten General Chalifa Haftar zugunsten von Tripolis gewendet habe.

APA/AFP/Birol Bebek
Die Bayraktar-Drohne kann bis zu 24 Stunden in der Luft bleiben, zur Aufklärung eingesetzt werden und Raketen abfeuern

„Wenn du eine, zwei, drei verlierst, ist es egal“
Drohnen wie die türkische Bayraktar (Fahnenträger) sind vergleichsweise günstig, klein, aber trotzdem „effektiv“, würden nun in künftigen Konflikten eine immer größere Rolle spielen, hieß es in der Analyse. Wegen ihrer geringen Kosten erlaubten sie Streitkräften, größere Risiken einzugehen, schrieb das „Wall Street Journal“ und zitierte dazu Ismail Demir, einen hochrangigen Beamten der Regierung in Ankara, der die Aufsicht über die Rüstungsindustrie führt: „Wenn du eine, zwei, drei verlierst, ist es egal, solange andere das Ziel finden.“

Zu den Größenverhältnissen: Eine 2019 von den iranischen Revolutionsgarden abgeschossene US-Drohne kostete laut Bericht der „New York Post“ von damals umgerechnet an die 100 Millionen Euro. Allerdings handelt es bei dem Typ RQ-4A Global Hawk des US-Rüstungskonzerns Northrop Grumman um eine vielfach größere und technisch anspruchsvollere Drohne, die als Langstreckenaufklärer eingesetzt wird.

Auch China groß im Geschäft
Ähnlich wie die Türkei mache auch China mit dem Export von Drohnen gute Geschäfte, vor allem in den Nahen Osten und nach Afrika. Zumindest zehn Länder, von Nigeria in Westafrika bis zu den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) hätten in letzter Zeit in der Volksrepublik eingekauft.
Selbst technisch hochgerüstete Armeen wie die US-Streitkräfte stelle der immer häufigere Einsatz solcher Waffensysteme vor neue Probleme. Sie müssten ihre Luftabwehrsysteme umbauen, um „Billigdrohnen“ abfangen zu können, ohne das mit Raketen tun zu müssen, „die mehr kosten als ihre Ziele“, schrieb die US-Zeitung. Außerdem ließen die US-Luftstreitkräfte mittlerweile selbst günstigere, relativ kleine unbemannte Kampfflugzeuge, Unmanned combat aerial vehicles (UCAV), entwickeln.

USA hatten Angst vor Nachbau
Lange hätten die USA, aber etwa auch Israel, „Highend“-Varianten, technisch sehr anspruchsvoll und sehr teuer, für Anti-Terror-Operationen und gegen „prominente Feinde“ eingesetzt, etwa den später von US-Spezialkräften getöteten früheren Chef der Terrororganisation al-Kaida, Osama bin Laden. Aber: Beide Länder hätten ihre Modelle lange nicht verkauft, nicht einmal an Verbündete, aus Angst vor einem Nachbau.

APA/AFP/Getty Images/Ethan Miller
Drohnen spielen generell eine zunehmende Rolle in militärischen Konflikten

Andere hätten die günstige Alternative geliefert – wie eben die Türkei. Gebaut wird die türkische Bayraktar von Baykar Technologies, einem früheren Automobilzulieferer, der sich mittlerweile komplett Drohnen widmet. Dass Ankara überhaupt selbst mit der Entwicklung begann, soll damit zusammenhängen, dass man vor Jahren mit entsprechenden Kaufwünschen bei den USA abgeblitzt war.

Angeblich „mehrere“ NATO-Staaten interessiert
Letzter Kunde in Ankara war Polen, Ende Mai wurde der Vertrag über den Kauf von 24 Drohnen vom türkischen Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und seinem polnischen Amtskollegen Andrzej Duda unterzeichnet. Inklusive Steuerungstechnik und Ausbildungsprogrammen soll der Deal etwa 270 Millionen Dollar (knapp 223 Mio. Euro) schwer sein. Die erste Lieferung soll schon im kommenden Jahr erfolgen.

„Mit dem vorhin unterschriebenen Dokument wird die Türkei zum ersten Mal in ihrer Geschichte unbemannte Drohnen in ein Land exportieren, das Mitglied der NATO und der Europäischen Union ist“, sagte Erdogan bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Duda in der türkischen Hauptstadt. Letzterer erklärte, die militärische Zusammenarbeit zwischen NATO-Partnern sei etwas „ganz Natürliches“. Inzwischen zeigten „mehrere andere NATO-Alliierte“ Interesse, schrieb das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf die Regierung in Ankara und den Hersteller.
06.06.2021, red, ORF.at

Links:
Immer öfter im Einsatz: ‚Billigdrohnen‘ und ihre strategischen Folgen
 
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