Sommerloch? Zug mit Nazi-Gold entdeckt

Geist

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#1
Letztes Update am 19.08.2015, 11:35

Zug mit Nazigold in Polen entdeckt?

Die Finder wollen mit Informationen erst herausrücken, wenn ihnen Finderlohn zugesichert wird.

Zwei Polen wollen einen seit Jahrzehnten verschollenen Zug mit mutmaßlichem Nazigold entdeckt haben - und jetzt Kasse machen. Lokalen Medienberichten zufolge entdeckten die Einwohner der Stadt Walbrzych (Waldenburg) in Niederschlesien einen gepanzerten deutschen Zug.

Sie kündigten allerdings an, den genauen Fundort erst nennen zu wollen, wenn ihnen zehn Prozent Finderlohn zugesichert seien, berichtete das Nachrichtenportal „daminfo.pl“, das Kopien des Schreibens der Finder an die städtischen Behörden veröffentlichte. Vertreter der Stadt wollten den Fund weder bestätigen noch dementieren.

In der Nähe von Walbrzych befand sich während des Zweiten Weltkriegs der unterirdische Komplex Riese mit einem weitreichenden Tunnelsystem. Wegen der Luftangriffe in der Endphase des Krieges sollte Industrieproduktion unter die Erde verlagert werden. In dem nun angeblich gefundenen Zug könnten sich Spekulationen zufolge wertvolle Rohstoffe oder geraubte Wertgegenstände befinden.
Quelle: http://kurier.at/politik/weltchronik/zug-mit-nazigold-in-polen-entdeckt/147.853.858
 
#3
Ich frage mich dabei nur wie ein so großer gepanzerter Zug so lange unentdeckt bleiben konnte; der muss doch irgendwann irgendjemand mal aufgefallen sein, und wie lange das nun her ist wissen wir ja alle.
 

Geist

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#4
Ich frage mich dabei nur wie ein so großer gepanzerter Zug so lange unentdeckt bleiben konnte; der muss doch irgendwann irgendjemand mal aufgefallen sein, und wie lange das nun her ist wissen wir ja alle.
Naja, wenn die Geschichte stimmt, dann steht der natürlich nicht seit 70 Jahren auf einem Abstellgleis, sondern irgendwo in einem verschütteten Tunnel. Trotzdem bin ich schon gespannt, ob da noch was kommt.
 
#5
So ne scheiße das wäre 1/6 von dem was in merkers lag .... aber wenns stimmt ein frohes juhu denn rechtmässig ist deutschland ja der eigentümer und damit könnten wir endlich griechenland ausbezahlen und wenn was übrig bleibt denn schiffsbau in der 3 welt fördern..
 
#6
Naja, wenn die Geschichte stimmt, dann steht der natürlich nicht seit 70 Jahren auf einem Abstellgleis, sondern irgendwo in einem verschütteten Tunnel. Trotzdem bin ich schon gespannt, ob da noch was kommt.
Interessiert haette mich auch noch, ob es ein kompletter Zufallsfund war, oder ob man genau danach gesucht hatte, bzw. woher man Hinweise bekam?
 
#12
Der Zug wurde durch uns längst ausgeräumt und das Gold lagert bei mir im Keller neben den Kisten mit dem BS Zimmer.
Ein Raum weiter die Sammlung des Gauleiters Koch.Keine Aufregung also.
 
#13
Der Zug wurde durch uns längst ausgeräumt und das Gold lagert bei mir im Keller neben den Kisten mit dem BS Zimmer.
Ein Raum weiter die Sammlung des Gauleiters Koch.Keine Aufregung also.
Ich wuerde eher hier aufpassen und hier nur Experten ranlassen. Ist der Nazi-Zug voller Gold oder anderer mutmassliche Wertgegenstaende ( Bernsteinzimmer ) , muss man moeglw. aufpassen, wegen einer Booby Trap die unerwartet in die Luft geht.

Die Nazis werden sicherlich dafuer gesorgt haben, dass Umbefugte die sich hier Zugang verschaffen, zu Schaden oder Tod kommen.
 
#14
, muss man moeglw. aufpassen, wegen einer Booby Trap die unerwartet in die Luft geht.

Die Nazis werden sicherlich dafuer gesorgt haben, dass Umbefugte die sich hier Zugang verschaffen, zu Schaden oder Tod kommen.
Immer diese Kriegspropaganda. Nenn mir mal einen nachgewiesenen Fall, wo solcherart Sprengfallen bei Depots verbaut wurden. Ihr habt echt zuviel Fernsehen dieser Art geschaut... :D

Sprengfallen haben in der in der Regel nur Partisanen/Attentäter gestellt.

Altaussee gilt nicht als Sprengfalle, sondern war pioniertechisch nur zur Sprengung vorbereitet.
 

Varga

Mann aus den Bergen
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#15
Immer diese Kriegspropaganda. Nenn mir mal einen nachgewiesenen Fall, wo solcherart Sprengfallen bei Depots verbaut wurden. Ihr habt echt zuviel Fernsehen dieser Art geschaut... :D

Sprengfallen haben in der in der Regel nur Partisanen/Attentäter gestellt.

Altaussee gilt nicht als Sprengfalle, sondern war pioniertechisch nur zur Sprengung vorbereitet.
Ich möchte auch gerne wissen, wo nachgewiesenermasen nach dem Krieg, Sprengfallen hochgegangen sind.

Gruss
Varga
 
#16
Sind doch alles nur Vermutungen - in die eine Richtung genau wie in die Andere.
Wer weiß schon was in DEM Kopf vorging der für den Zug verantwortlich zeichnet wenn sein tausendjähriges Reich plötzlich zerfällt und die Weisung besteht dem Feind keinen Vorteil zu hinterlassen.

ICH (subjektiv!) hätte den Zug wahrscheinlich so tief wie möglich ins nächste Loch gefahren und zugesprengt was geht....
Wozu Fallen anbringen? Kostet Zeit...
 
#17
Immer diese Kriegspropaganda. Nenn mir mal einen nachgewiesenen Fall, wo solcherart Sprengfallen bei Depots verbaut wurden. Ihr habt echt zuviel Fernsehen dieser Art geschaut... :D

Sprengfallen haben in der in der Regel nur Partisanen/Attentäter gestellt.

Altaussee gilt nicht als Sprengfalle, sondern war pioniertechisch nur zur Sprengung vorbereitet.
Vom Fernsehen spricht hier niemand. Das behauptet ja keiner dass es eine Sprengfalle gibt, allerdings die Moeglichkeit koennte dennoch sein, obwohl eher gering.

Es war auch so, dass die Nazis nie fuer den Verlust des Krieges planten, alles ging bei den Nazis auf Angriff und Sieg. (Siehe div. kriegerische Feldzuege, den Verteidigungskampf kannte man kaum...) So wird auch ein moegliches Verstecken eines ganzen Zuges mit Wertgegenstaenden und anderer Raubbaeute eher rasch und ohne grosse Planung und Ueberlegung gelaufen sein.

Nach Ende des zweiten Weltkrieges fiel diese Ecke der Welt in die sovjetische Einfluss-Zone, und die werden sich sicherlich dafuer auch interessiert haben. "Riese" wird denen ja sicher bekannt gewesen sein, und vermutl. auch erforscht worden sein?
 
#18
Die Existenz dieses Zuges wurde gerade eben bestaetigt. Man spricht allerdings dzt. von "Fund".

Gerade auf N-TV gelesen, zumindest der Quelle nach glaubwuerdig.
 

TÜP

Active Member
#19
Jetzt wird es interessant !!!

Existenz von Nazi-"Fund" in Polen offiziell bestätigt
Vize-Bürgermeister von Walbrzych will Ort geheim halten

Die Existenz eines legendenumwobenen Nazi-"Fundes" in Niederschlesien ist offiziell bestätigt worden. "Der Ort bleibt geheim", sagte aber Zygmunt Nowaczyk, Vize-Bürgermeister von Walbrzych (Waldenburg) in Niederschlesien. Im Gegensatz zu den Findern vermied Nowaczyk es jedoch, von einem Zug zu sprechen, und benutzte stattdessen das Wort "Fund". Ein Deutscher und ein Pole hatten vor einer Woche über einen Anwalt mitteilen lassen, sie hätten Hinweise auf einen 120 bis 150 Meter langen gepanzerten Zug.
In der Nähe von Walbrzych gibt es eine ganze Reihe unterirdischer Stollen, die die Nazis unter dem Codenamen "Riese" hatten bauen lassen. Geschützt vor Luftangriffen der Alliierten sollten dort ursprünglich Waffen produziert werden. Ein Teil der Stollen ist heute für Touristen offen. Das Tunnelsystem zieht aber auch viele Schatzsucher an.
Die Berichte über den Fund heizten in Polen die Gerüchte um einen Nazi-Zug voller Gold und Schmuck an, der gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in der Region verschwunden sein soll. Nowaczyk stellte klar, dass der "Fund" unabhängig von seinem Wert dem polnischen Staat gehöre. Der Anwalt der beiden Finder, Jaroslaw Chmielewski, sagte, die "staatlichen Instanzen" müssten entscheiden, was aus dem Fund werde.
 
#20
Es waere Schade, wuerde hier ein Rechtsstreit daraus resultieren. Neben Polen koennte ja auch noch Russland als Siegermacht Ansprueche stellen wollen. Ob das rechtlich machbar ist, ist eine andere Frage. Putin haette ich da alles zugetraut.
 
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